1. Ain't Gonna Beg
  2. Let It Go
  3. In A Song
  4. You Got Caught
  5. All Over Again
  6. Hearbreaker
  7. Do For You
  8. I'm Tryin'
  9. What Is Real
  10. So Long I'm Gone

JW-JONES – guitar, vocals
JESSE WHITELEY – Hammond, piano
MARC DECHO – upright & Gibson bass
JEFF ASSELIN – drums.

Special guests:
JAMES ROOKER – electric bass on #9
JEREMY WAKEFIELD – steel guitar on #6 & #10
STEVE DAWSON – National tricone on #9

Recorded at J-Dub's House, Ottawa, Canada
Produced by JW-Jones
Mixed by Steve Dawson
Mastered by Graemme Brown

JW has done it again. Another fine CD of great tunes, guitar playing and arrangements. He sings his blues with authority. CHARLIE MUSSELWHITE

Einer der weltweit tourenden 'Botschafter des Blues', der legendäre Harmonicaspieler und Sänger Charlie Musselwhite, hält viel von JW-Jones, erfolgreicher Vertreter der jungen kanadischen Bluesszene. Nicht ohne Grund unterstützte er ihn bei dem letzten Album, 'Memphis Midnight Sun;.

JW-Jones und seine Band gelten als die kanadische Bluesband mit dem umfangreichsten Tourkalender. Sie spielen auf nahezu allen Kontinenten, kommen regelmäßig nach Europa und überzeugten live durch überzeugende und unterhaltsame Auftritte. Für das neue Album konnte JW den Kanadier Steve Dawson, mehrfacher Juno-Gewinner (das Pendant zum Grammy) als Ko-Produzenten gewinnen. Steve ist verantwortlich für den dichten, packenden Sound und Mix, bei der JWs Gitarre im Vordergrund steht.

JW-Jones steht in der Tradition großer Vorbilder wie Albert Collins, Lonnie Mack, Ronnie Earl und Jimmie Vaughan. Er kann rocken, ohne in Rock/Blues-Klischees abzugleiten. Roy Orbison und Little Milton schrieben die beiden Songs, die nicht von JW selbst stammen. Stilistisch bedient er sich vor allem im Blues und Rock der Sechzigerjahre, ohne dabei angestaubt zu wirken. So hat er sich diesmal dafür entschieden, keine Gäste einzuladen, sondern mit seiner regulären Band in seinem 'Studio' bei sich zu Hause aufzunehmen. Das Ergebnis klingt kompakt und schlägt ein neues Kapitel in der musikalischen Geschichte des Musikers auf, der selbst gespannt ist, wohin die Reise noch führen wird.

Mit einem Fuß steht JW fest auf dem Boden der Tradition des elektrischen Blues. Doch er weiß auch, dass man nur mit der Wiederholung bekannter Phrasen und Themen keine junge Generation für den Blues begeistern kann. Denn Blues-verwandte Musik verlangt nach Entwicklung und Fortschritt. JW-Jones ist auf einem guten Weg!

 

Reviews CCD 11104 JW-JONES Seventh Hour

Energetisch, kraftvoll, zupackend, mit Biß, direkt und klar. Seine Gitarre ist ab und zu dem frühen Peter Green ähnlich (kann aber auch mal an Freddie/Albert King erinnern), und das macht sich auch in der Musik bemerkbar bei ein paar Stücken, rockender (rollender) R´n´B mit 60s-Brit-Blues-Einfluß.

Glitterhouse
2012-03
Detlev von Duhn

Seine Stimme klingt zuweilen fast schon soulig, was einen schönen Gegenpunkt zu dem immer wieder beherzten Bluesrock bildet (…). Für Bluesfreunde eine sichere Empfehlung.

inMusic #77
2012-06
Rainer Guérich

Auf seiner mittlerweile sieb­ten CD – alle auf CrossCut erschienen – geht der noch junge kanadische Gitarrist und (inzwischen auch über­zeugende) Sänger zunächst knackig-rockiger zur Sache, als man das von ihm bislang gewohnt war. Aber die souligen Songs sind klasse und die Gitarre wie immer exquisit­stark vom Chicagoer Westside-Sound beein­flusst. (…) äußerst interessant und mitreißend.

Bluesnews #70
2012-07
Klaus Kilian

Jones' Blues, der auf dem neuen Album mit einem gehörigen Schuss Soul daherkommt, ist dynamisch und energisch (…), aber auch sehr emotional, dabei elegant und geschliffen, ohne jedoch klinisch zu klingen. Kurzum: 'Seventh Hour' ist auf angenehme Art perfekt. (…) Zielsicher sind heute die meist selbstgeschriebenen Songs, die retromäßig, aber immer auch zeitgemäß klingen.

Jazz Thing #94
2012-06
Uwe Meyer

Frisch und forsch wie am ersten Tag klingt auch diese Veröffentlichung. Die Mixtur aus Blues, Soul und etwas Rock, dazu Country- und Rockabilly-Anleihen, macht (…) Lust auf mehr.

Folker #04
2012-07

(…) unbekümmert Einflüsse eines Freddie King, Otis Rush oder Buddy Guy zu einer ureigenen Melange verschmelzen lässt. (…) Great Sounds aus dem Lande des Ahornblattes!

Jazz'n'More #04
2012-07
Marco Piazzalonga

De schijf staat vol snij­dend gitaarwerk (zonder de 'hardrocktoer' op te gaan), er zit wat pure sixties in, wat jump­blues, wat soul en een vleug vroege seven­ties-soul. (…) En alhoewel het tempo meestal vrij hoog ligt, is er voldoende afwisseling met enkel fraaie langzame nummers. (…) een voortreffelijk gitarist.

Back To The Roots #83
2012-06
Noel Verleyen

Jeu robuste et techniquement abouti, look de jeune premier, voix posee, JW-Jones ressemble effectivement a s'y meprendre a une etoile montante au firmament du blues canadien.

ABS Magazine #34
2012-05
Philippe Pretet

Canadian blues guitar ace JW changes tack on his seventh CD, moving away from his usual habit of featuring big-name guests to utilising just his own regular small combo. The music changes a little, too – he sings ten numbers that include some pop sensibilities, though in the same way that much of the pop music of the 60s was blues-rooted.

Rock'n'Reel #34
2012-08
Norman Darwen