1. Violent Man
  2. Funnel Of Love
  3. Dark Blossom
  4. Born To Love One Woman
  5. My Babe's On Vacation
  6. No Explanation
  7. Big Ten Inch
  8. Bad Mood
  9. Her Love Rubbed Off
  10. Last Destination
  11. Back In The Cruel World
  12. Strictly For Dancing
  13. Endless Sleep
  14. The Way Things Are

RAY DeVARYO – vocals
TAMMO LÜERS – guitars
ANDY MERCK – bass
LARS KÖSTER – drums

Special Guests:
WANDA JACKSON – vocals
WILLY SCHWARZ – accordion
THE SWIM TWO HORNS

under exclusive license from Velvetone

Mittlerweile zählen sie zur ersten Liga europäischer Roots/Rock Bands, American Style.

Velvetone, die darauf bestehen, kein 'S' im Namen zu führen, können noch am ehesten mit Los Lobos oder den Paladins verglichen werden, sind jedoch absolut eigenständig und -willig.

Die Hälfte des Materials stammt von der Band, die verbleibenden Songs passen perfekt ins Repertoire, so auch das Re-Make von “Funnel Of Love” mit einer Wanda Jackson in großartiger Form.

Von heftigen Rockabilly-inspirierten Nummern geht's hier bis zu einer TexMex-Polka (mit dem ehemaligen Tom-Waits-Mitstreiter am Akkordion) und extrem düsteren Balladen.

Das Ganze kommt in perfekten Sound und wunderschöner Verpackung (DigiPak).

Schön, dass Velvetone nun bei CrossCut sind!

Reviews CCD 12003

Most unusual, adventerous “Crawl-A-Billy”…could also say Gene Vincent and the Blue Caps on all kind of psychedelic in fluences .. Killer!

Lord Litter Radio Show
08/2001
Lord Litter

Die perfekte musikalische Umsetzung eines Sam-Peckinpah-Streifens.

Jazz Thing (D),
Sept./Okt. 2001
Jonathan Fischer

Deutschlands derzeit beste Band verneigt sich tief vor der Tennessee-Legende (Carl Perkins) und covert ingeniös dessen “Her Love Rubbed Off”, mit Ray De Varios mitternächtlich verhalltem Hickup zu einer Lap-Steel, die sich wie giftiger Efeu um die Melodie windet. Facettenreicher und fulminanter wird die Farbenpalette des Roots-Rock auch in den Staaten nicht mehr zum Einsatz gebracht, seit die Blasters auf Eis liegen. Velvetone verblenden Blues und Billy, Punk und Swing, Cajun und Country, usurpieren auf dem düsteren “Last Destination” das Gelände zwischen Calexico und den Cramps und füllen “Endless Sleep” mit soviel Twang und Tragic, das man für fünf Minuten das geniale Original von Jody Reynolds vergißt. Klasse Platte.” ****

Rolling Stone (D)
08/2001
Wolfgang Doebeling

(…)Wow!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!,
I Mean WWWWWWWWWWWWWWOOOOOOOOOOOOOOWWWWWWWWWWW!!!!!!!!!!!!!!, …What a killer record!!! The songs, …the sounds!!! Everything!!! (…) so 'deep' and so fully 'mature', …not a weak spot in there anywhere!!! (…) really soooooooo koool and 'different' (…) this is really all the way the most fantastic kooool and super-killer record all the way. I love it.

Email
06/2001
Dave Gonzales / The Paladins

Allerbester Rootsrock. Man kann es kurz sagen: Dies ist das Allerbeste, was die Bremer Roo tsrocker Velvetone bisher zustande gebracht haben. Nicht, daß die beiden Vorgänger (Vinyl und CD) nicht auch ihre starken Seiten gehabt hätten, aber hier scheint jeder Ton zu stimmen, passen cool-rotzige Haltung und schmutziger Sound perfekt zusammen, steht alter Stil wieder auf, ohne irgendwie alt zu wirken. Das i-Tüpfelchen auf “Dark Blossom” ist der Dialog zwischen Velvetone Ray De Vario und US-Rock´n´Roll-Primadonna Wanda Jackson bei “Funnel Of Love”. Klasse!

Kurier am Sonntag
19.8.2001
Christian Emigholz

Wem bei den Songs dieses Albums nicht umgehend die Burnette-Brüder und Namen wie Jack Scott, Lee Hazelwood oder Eddie Cochran einfallen, der dürfte sich mit dieser Musik wohl nur schwer anfreunden. Denn nicht nur die Cover-Versionen von „Funnel Of Love“, dem „Death Rock“-Klassiker „Endless Sleep“ oder von Carl Perkins´ „Her Love Rubbed Off“, sondern auch die übrigen Songs sind lupenreiner Retro-Rock: eine sehr gelungene Mischung aus Surf Music, Rockabilly, Tex/Mex und allen möglichen von Chuck Berry bis Gene Vincent und Link Wray angezettelten Rock ’n’ Roll-Traditionen.

Stereo
2001
Franz Schöler