Velvetone
Yip-Yip!
CrossCut CCD 12010 Digipak®
Recorded 2007
Playing time 47:28
14 tracks
buy this CD at CrossCut Mailorder - a division of Bear Family Records
Tracks
RAY DEVARYO - Vocals, Percussion
TAMMO LÜERS - Guitar, Baritone Guitar, Lap Steel Guitar, Farfisa
ANDY MERCK - Upright Bass, Electric Bass, Six-String Bass
STEFF ULRICH - Drums, Percussion
SPECIAL GUEST:
EDWIN HETTINGER - Dark Grand Piano on 'Seven'
For tourdates and more info please check:
www.velvetone.de
www.myspace.com/velvetoneroots
Auf ihrem neuen Studioalbum liefern die populären Roots/Rocker Soul Food pur: den Rotz und Zorn des frühen Rock'n'Roll verbunden mit den Sounds von Rhythm'n'Blues und Country Music - Morricone & Neil Young grüßen aus dem Hintergrund. Autobio-fiktiv drehen sich die 14neuen Songs um 'Heart & Soul':
Atmosphäre statt Retro-Authentizität, düster, soulful und sättigend.
Die Bremer Combo um den Gitarristen Tammo Lüers (in den 90ern u.a. Mitglied der Kultband Tav Falco's Panther Burns), den Sänger Ray DeVaryo, Bassist Andy Merck (er war u.a. Mitglied von Rumble On The Beach) und Schlagzeuger Stefan Ulrich, der auch für die Dimple Minds trommelt, möchte alles – nur nicht ausschließlich bei den Rockabilly Bands einsortiert werden.
Zwar steht die Band zu ihren Wurzeln, zu ursprünglichem Rock'n'Roll, Country Music, Soul und Blues. Doch Velvetone, das bedeutet eigene Lyrics und Songs, ernst und düster, humorvoll und originell. Der musikalische Cocktail klingt hochprozentig mit extremem Twang und Groove. Die Musik dieser Band bietet den perfekten Soundtrack zu einem Roadmovie mit der Handschrift eines Quentin Tarantino und spiegelt mit ihrer Melancholie und dem gitarrengetriebenen Groove die Licht- und Schattenseiten des Lebens wider.
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Velvetone's new studio album contains nothing but Pure Soul Food, seasoned with the rage and snot of early Rock'n'Roll, intensified by the sounds of Rhythm'n'Blues and Country music. Celebrity chefs like Morricone and Neil Young are saluting from the background. Fourteen new songs, autobiographically and virtually at the same time, dealing with 'Heart & Soul':
atmosphere substituting authenticity, dark, moody and soulful.
The Bremen, Germany-based combo features a.o. guitarist Tammo Lüers. In the 1990s, Tammo was a member of Tav Falco's cult band Panther Burns. Ray DeVaryo's the band's frontman and vocalist, bass player Andy Merck co-founded famous Rumble On The Beach. Drummer Stefan Ulrich joined the band last year bringing in his serious skills and grooves.
The band is sticking to its roots - vintage rock'n'roll, country music, soul and blues). But there's a lot more to Velvetone. Take the lyrics and the songs, mostly written by the band. Sometimes dark and sad, or humorous and fancy. Velvetone are mixing a full-blooded musical cocktail, intoxicated with Twang extreme and other ingredients like mighty grooves and soulful vocals. Velvetone's music sounds like the perfect soundtrack for a Quentin Tarantino movie. Its melancholy and guitar-powered grooves are reflecting the bright and dark sides of life.Sanford Clarks "Go On Home" zu covern, ohne sich zu blamieren, ist respektabel. Immerhin lebt die reumütige Warnung eines
showdown-müden Killers weniger von Melodie und Rhythmus als von einer Atmosphäre aus Resignation und Gefahr, im Original angefeuert von Al Caseys fuzziger Gitarre. Doch die Bremer Combo zieht sich höchst anständig aus der Affäre, und auch die restlichen, meist selbst verfassten, eher sinistren Songs werden mit Gefühl für Drama und dem nötigen Twang eingeritten, ob in gestrecktem Galopp
oder sanft trabend. Chris Isaaks Domäne wird beherzt durchquert (...).
Rolling Stone
#03 2008-03
Wolfgang Doebeling
Velvetone legt de nadruk op rock ‘n’ roll en rockabilly, maar vergeet niet dat variatie ook wat waard is. Dus horen we ook country- en rhythm & blues-geluiden. (...) De referenties zijn verder legio: Roy Orbison, Link Wray, Bo Diddley, Robert Gordon, Stray Cats, Chris Isaak, Paladins. Absolute ster van Yip-Yip! is de gitaar van Tammo Lüers, die beurtelings scheurt, zweeft en prikt. Duane Eddy en Hank Marvin zouden er bij wijze van spreken jaloers op zijn. Het hoeft niet altijd vernieuwend te zijn om de luisteraar te boeien. Als je je vak maar verstaat. Velvetone bewijst dat op Yip-Yip!
Altcountry.nl
19.05.2008
Peer Bataille
Ein sehr vielschichtiges und atmosphärisch flirrendes Album, (...) eine unberechenbare und düstere Mischung aus Rockabilly, Soul, Desertrock, Country und Blues-Anleihen. Man könnte sich ihren absolut eigenständigen Soundfloor auch als Beschallung eines Quentin Tarantino-Streifens vorstellen. Hört euch mal Songs wie "Desperate Heart", "Go On Home" und "The Kooler" an, um in die Groove-Philosophie von Velvetone einzusteigen. *****"
InMusic
#60 2008-03
Duklas Lorcher
Stylistically, this set will probably be described these days as 'Americana' or'roots-rock', with big twangy guitars on up tempo numbers, some swampy rock and roll, and plenty of fifties styled country and rockabilly - there is a definite influence from the Memphis Flash himself, plus some musical inflection from Bo Diddley in one or two places. 'Smuggle' is a little akin to Slim Harpo's 'Scratch My Back' and is the bluesiest track here. All the tracks are originals and this set is one for the greasy quiff brigade - who will definitely love it, as will anyone at all who enjoys a healthy dose of hiccupy rock 'n' roll.
Blues & Rhythm
#228 2008-04
Norman Darwen
Die Bremer Combo bringt mit ihrem dritten Album neuen Schwung in den Höralltag. Auf Yip-Yip! erklingen Rock 'n' Roll, Country, Soul und Blues. Frisch, frech und mit viel Groove präsentiert sich das Quartett. Die facettenreiche Rootsrockproduktion überzeugt mit Titelauswahl, Aufmachung und Präsentation. Beim Hören des Albums kriegt man Lust, die Band auch live zu erleben - und das hat heutzutage Seltenheitswert.
Folker
#03-08
2008-05
Annie Sauerwein
Hun mix van rockabilly, rock-'n-roll, country en rhythm 'n' blues werkt al vanaf de eerste noten erg aanstekelijk. Veertien songs, op een drietal na eigen nummers, sieren dit schijfje, waarop de slapping bass, het twang gitaargeluíd an de onmisbare echo ruim aanwezig zijn. Vergelijken kan je de heren nu en dan met de vroege Stray Cats of onze eigen Seatsniffers. Pluspunt is ook dat Velvetone, in tegenstelling tot menige andere in dit genre opererende band, zich nietenke focust op de hoge snelheid gefabriceerde rockabilly. Regelmatig gunnen zij de luisteraar met door country voortgetrokker songs een rustpauze om de door het shaken in elkaar gezakte vetkuif opnieuw te modelleren.
Back To The Roots
#64 2008-02
Lambert Smits
Sie bieten eine ureigene, sperrige Mischung aus Rock'n Roll, Rockabilly, Rhythm & Blues plus ein wenig Country, und dies alles knochentrocken hingelegt Ein blechern schepperndes, aut den Punkt gespieltes Schlagzeug, eine meist minimalistische Twang-Gitarre, mal mit Vibrato, mal mit viel Hall, mal schräg mit Wahwah, ein steady groovender Bass und darüber der lamentierende (Sprech-)Gesang von Ray DeVaryo. Irgendwo gnadenlos altmodisch à la 50er/60er, und doch verblüffend modern wirkend, mit einem Hang zur düsteren Eintönigkeit und trotzdem lebendig. Velvetone sind eine ungewöhnliche Band mit einem ungewöhnlichen Album, welches vom Zuhörer fortwährend Aufmerksamkeit verlangt.
Jazz'n'More
#3/08 2008-05
Marco Piazzalonga
Mit einer kleinen Single im klassischen Vinyl - für echte Fans auch noch in Sonderauflage mit weißem Plastik statt schwarzem - hatte das Quartett Velvetone vor ein paar Monaten bereits ..Yip-Yip! angekündigt. Und die beiden Songs "Lil' Bad Thing" .and ."Seven", letzteres mit trashiger Gitarre im Spaghettiwesternsound, machten bereits Bock auf das neue Album, das nun endlich in den Läden steht und eine satte Dreiviertelstunde lang für den Tanzboden geschaffen ist. Mit allem Drum und Dran. mit Abgehzeugs und der Klammernummer zwischendurch. Natürlich gibt's Songs im klassischen Stil der Rockabilly-Kids, die einst bei Johnny Cash in die Schule gingen, laute Gitarrenparaden, die in Richtung Rumble à la Link Wray grüßen. Tammo Lüers lässt seine Klampfen aber auch mal durch Wah-Wah-mäßige Effektgeräte sausen, von denen man damals bei Sun garantiert noch keine Ahnung hatte. Man würde es den Bremer Musikanten sowieso nicht Recht machen. wollte man sie mit ihrem Höllensound immer nur in eine Retrokiste zwängen. Der Opener "Desperate Heart" klingt nicht zuletzt wegen der kernigen Stimme von Ray DeVaryo schwer zeitgemäß. DeVaryo hat stimmlich eh einiges zu bieten. Nicht drei Oktaven oder so, sondern Attitüde: mal hingerotzter Sprechgesang, dann in Voodoo und Hall getauchtes Missionieren oder Gekiekse kurz vor dem Hysterieanfall. Eine sehr unabhängige Musik macht Velvetone schon lange, aber mit,.Yip-Yip!" ist der Vierer endgültig bei einem eigenen Outfit angekommen.
Blues News
#53 2008-04
Uli Lemke
Der Tresen ist gewischt, das Glas gespült und der Aschenbecher in Zeiten des Rauchverbots blitzt jungfräulich. Noch - aber das wird sich bald ändern: Denn es ist angerichtet für feinste Abendunterhaltung zur besten Sendezeit mit einem brandneuen Album von Velvetone. Die Meister des Weser-Swamp haben sich ordentlich in Schale geschmissen und servieren uns mit ihrem vierten Longplayer 'Yip-Yip' einen stilvollen Cocktail aus Blues, Rockabilly; Country und Soul. Gleich zu Beginn öffnen uns die Bremer Rhythm-Boys mit dem gediegenen `Desperate Heart' ihr schmachtendes Herz und leiden wie der junge Chris lsaak. Nach dem Crooner-Auftakt legen Tammo Lüers, Ray De Varyo, Andy Merck und 'Neuzugang' Steff Ulrich von den Dimple Minds mit einer 'Mighty Hand' ein paar Briketts ins Feuer und lassen den Kamin in der Bar nebenan ordentlich qualmen. Bevor aber jegliche Sicherungen durchbrennen, verschafft 'The Kooler' den überhitzten Gemütern ein wenig Luft, während Velvetone in gemäßigtem Midtempo unter einem schimmernden 'Limbo Moon' zum Tanz bitten, auf den die deutliche Cash-Country-Order folgt: `Go On Home'! So tritt man den Heimweg beschwipst und beseelt mit wackelnden Hüften und taumelnden Gang an und summt noch Stunden später 'Yip-Yip! Shake your hippie, hippie...'"
Bremer
2008-04
Thorsten Hengst
Velvetone, die R&Blastigen Bremer Surf-Rock-A-Billies um Leadsänger Ray DeVaryo und Gitarrist Tammo Lüers klingen, als ständen sie im Kreis zusammen im Studio. Nur so wird's zum Erlebnis. (...) Die Samt-Combo, bestens unterfüttert durch den Kontrabass Andy Merks und Steff Ulrichs sensible Sticks & Besen. führt in eigenen stimmigen Ohrwürmern ins Twang Wunderland Dions und Chris lsaaks, komplett mit Baritone Guitar - und die "Hush Hushs" (?) sorgen für unwiderstehliche Refrains. Wird mal gecovert wie bei Sanford Clarks "Go On Home", heißt es 'Die Wüste lebt' - trocken, heiß, unvergesslich.
Good Times
2008-03
Uli Twelker
Les "VELVETONE", pendant Européen des Blasters ou des Paladins, sont de retour en 2008 avec YIP-YIP !! La sauce prend à chaque fois, un grand mélange de rhythm & blues musclé, de Rockabilly et de Country graisseuse destinés à remettre encore & encore 20 Cents dans le juke-box. Une plongée dans les son des studios Sun de Memphis, un rock n roll épicé, un grand mix virtuel reunissant Johnny Cash, les Stray Cats et les Clash, tel est le menu de cette 6° galette des Velvetone parue le 25 janvier dernier sur le label allemand Crosscut et Album Coup de Coeur du Baker Street sur Menergy ce Week-End. Comme en 2004 pour Switch Back Ride, je cloturerais par les mêmes propos, Soyons Fous une nouvelle fois, attribuons la note maximale au combo Teuton et décoiffons toutes les bananes de la planètes au son Vintage du Most Rockin-Spicy-Exciting European Band ... THE VELVETONE !
Baker Street Radio
2008-04
Aus den Zutaten des großen Angebots amerikanischer Musikstile köchelt die Band ihren ureigenen Roots Sound zusammen und klingt dabei wie keine andere - mal geht's Vollgas in Richtung Rockabilly, dann folgen ruhige Countryklängen die von einer Nummer mit düster-morbidem Twangsound abgelöst werden - jeder Song trägt irgendwie ein neues Stimnmungsbild - getragen wird das Ganze von der soundtechnisch abwechslungsreichen Gitarrenarbeit von Lüers und dem eindringlichen Gesang von DeVaryo. Alles ist sparsam aber effektiv instrumentiert, die Produktion tadellos.
Bluesbox
2008-03
Rudolf Steinke
DeVaryos Gesang erinnert bei 'Desperate Heart' stark an Jim Morrison und auch der Sound lässt die Doors wieder aufleben, ein toller Einsteiger, der auch mein Lieblingssong ist. Ansonsten hört man auf der CD vor allem Rock'n'Roll in verschiedenen Tempi und Stilen. (...) Das Album ist eine gute Auswahl von Dance Hall Musik, bei dem jeder auf dem Parkett sein bevorzugtes Tanzstück zu hören kriegt. Die Aufnahmen und Arrangements sind hervorragend und für Freunde des Rock'n'Roll gibt es hier ein paar tolle aktuelle Kompositionen, die den klassischen Songs von Elvis Presley und Co um nichts nach stehen
Folkworld #35
2008-03
Adolf 'gorhand' Goriup
The band is sticking to its roots - vintage rock 'n' roll, country music, soul and blues. But there's a lot more to Velvetone. Take the lyrics and the songs, mostly written by the band. Sometimes dark and sad, or humorous and fancy. Velvetone's music sounds like the perfect soundtrack for a Quentin Tarantino movie. Its melancholy and guitar-powered grooves are reflecting the bright and dark sides of life.
Proper Distribution
2008-02
Ursprünglich vom Roots Rockabilly kommend, haben sich Velvetone aus Bremen von Album zu Album stetig weiterentwickelt. Rotziger Rock'n'Roll wird auf ihrem neuen Werk Yip-Yip! souverän mit Sahnehäubchen aus Country, Soul, R&B und Blues garniert. 'Heart & Soul' ist das Motto der meist selbstverfassten Songgeschichten zwischen Road-Movie-Düsternis und erwachsenem Humor. Dieser hochprozentige, unterschwellig stets brodelnde Cocktail aus Gretch-Twang-Lava und lässigen Grooves würde ebenso Ikonen wie Chris Isaac, Brian Setzer oder JJ Cale bestens zu Gesicht stehen. Selten klang der multiple Rockabilly-Song facettenreicher und farbenschillernder als hier. Willkommen im Twang-Himmel!
Indigo Notes
2008-03
Joe 'Mirage' Moffet
11 of the 14 tracks are self-written and the opener, Desperate Heart, has a full sound and they still have Tammo Luers' killer guitar tone - a very 1960s theme. The Kooler still has those vintage sounds and signature vibes. Lil' Bad Thing is a cranked up rockabilly in The Stray Cats style and Mighty Hand is a mid-paced rocker with Johnny Cash attitude. Smuggle has a very clean sound, very much down to the production of Velvetone and The Zumo Kings. This R&B also has the 60's very much stamped all over it. It's back to rockabilly for Buddy Killen's It Ain't Right and their energy levels reach new peaks with this.
Jack Clement's Guess Things Happen That Way is played in a slow country style and Limbo Moon continues the slow pace, this one being a grinder. However, it's not too long before they are back at what they are best at and the rockabilly of Paycheck is one of the albums highlights. Seven is straight out of a 60s Western soundtrack with updated Hank Marvin guitar sounds and Ray DeVaryo's velvet voice. There are more 60s rock n roll sounds on Hot Rod Killer and Hurt Me No More is a sturdy rocker. Sandford Clark's Go On Home is a slow country/rock n roll crossover and the eponymous closing track is a reverb festival. Yip Yip, shake your hip - a frenetic and fantastic way to finish a more than able follow up to 2004's Switchback Ride.
NetRhythms
2008-03
David Blue
Velvetone exploreert graag de duistere kant van de rock ‘n’ roll en smokkelt daartoe allerlei elementen uit andere genres in hun muziek. We horen op deze CD veel twangy gitaren, wah-wah gitaren, stukjes Chris Isaak, wat Tony Joe White, veel funky grooves zonder dat het groovy funk wordt (als u begrijpt wat we bedoelen), Vegas grind, flarden Run Chicken Run, Bo Diddley beat, Mexicaanse mambo, een streepje Johnny Cash, een snuif Seatsniffers, een onderhuids en nauwelijks opvallend laagje orgel en nog veel meer. Velvetone mengt dit alles tot een eigen geluid, vernieuwend maar tegelijkertijd vertrouwd. Slechts drie covers: Guess Things Happen That Way (Johnny Cash) wordt in de handen van Velvetone een kruising tussen een countrywalsje en Endless Sleep (Jody Reynolds), Go On Home (Sanford Clark) klinkt als Psycho (Leon Payne) zoals Porter Wagoner het had kunnen zingen, en It Ain't Right (Gordon Terry). Het zal u intussen wel duidelijk zijn: puristen zullen gruwen van deze CD, want Velvetone mikt onverbloemd op de rootsliefhebber met een brede smaak. Dit is avontuurlijke rock ‘n’ roll, maar je moet er wel voor zijn natuurlijk!
Boppin' Around
2008-03
Frantic Franky
Una volta Joe Strummer, indimenticato leader del commando Clash disse: "Me ne frego del jazz, a me piace solo il rock'n'roll". Quale rock'n'roll? Nell'immaginario di chi ancora pratica saggiamente, nonché salutarmene il prodotto grezzo degli accordi maggiori e delle chitarre distorte, "rock'n'roll" è quell'universo iconografico ed emozionale che parte da Harmonica Frank, passa per Chuck Berry, arriva ai Led Zeppelin e agli MC5, fino ai Wilco; o quel che si vuole. C'è però un sound che si fregia del termine "rock'n'roll" con maggior diritto. E'…..il rock'n'roll, quello che esiste non tanto come elemento stilistico e, appunto, iconografico, bensì quello scarno, desolante, disilluso, sfacciato, sfilacciato che trova ragione come genere. Esisteva, eccome, cinquant'anni fa, è durato poco, si è bruciato come James Dean, non prima di aver provocato un terremoto, un cataclisma le cui onde di assestamento si avvertono ancora oggi. Esiste anche oggi, tra odiosi "revival" e dischi di spessore come quelli dei Velvetone; i quali, a ben vedere, non rimandano tanto agli anni cinquanta, quanto a quella sfumata linea di confine tra cinquanta e sessanta, popolata delle chitarre di Link Wray e dei Pirates, del surf, di Duane Eddy e del rockabilly; quell'area temporale che vede il presunto tramonto dei primi eroi in attesa di chissaché. I Velvetone (Ray DeVaryo, vocals, Tammo Luers, chitarra, Andy Merck, basso, Steff Ulrich al posto di Lars Koster dietro ai tamburi), si erano già fatti notare per i lavori precedenti, Dark Blossom (2001) e Switchback Ride (2004), mettendo in luce anche un saggio colpo d'occhio ai postumi del rock'n'roll, quelle propaggini che nel corso dei decenni hanno animato le partiture di soggetti come Stray Cats o Blasters. Yip Yip! pratica lo stesso campo di gioco; un territorio privilegiato, meno vincolato all'eterna triade propria del derivato del blues e in cui trova spazio maggiore una forma-canzone di più ampio respiro. E' il caso di pezzi come la torrida Desperate Heart, che vedrei bene targata 1960, brani più propriamente r'n'r quali The Kooler, Lil' Bad Things, Mighty Hand, condite da un bel tremolo che più puro non si può, le più dichiaratamente r&b Smuggle e Limbo Moon, il country Guess Things Happen That Way (brano immortalato a suo tempo da Johnny Cash in persona), l'eccellente Hot Rod Killer, la dura Hurt Me No More. Quattordici tracce in tutto, che fanno di Yip Yip! un disco intelligente, attaccato alle radici ma velato di un pizzico di ironia. Il che, trattandosi di roba con qualche annetto sulle spalle, non guasta assolutamente.
Rootshighway
22.02.2008
Roberto Giuli
Irgendwo im Zwielicht, irgendwo da draußen in der Wüste hausen sie - die verzweifelten Herzen. Abseits der Highways. Verlassen und vergessen. Diese Stimmungslage deuten Velvetone genussvoll aus. (...) Velvetone klingen nach dem ersten klapprigen Rock'n' Roll und Hot Rods - und kriegen dennoch immer wieder die Kurve. Denn mit Countryschleichern oder Westernfeeling sind sie genauso vertraut. Klasse Typen.
Märkische Allgemeine
01.03.2008
lw
Velvetone aus Bremen gehören zu den wenigen deutschen Combos, die ihrem Sound einen natürlichen amerikanischen Touch verleihen können. Sie bewegen sich zwischen Crossover-Blues, Country, Rock'n'Roll, Surf und Fifties, achten auf authentische Sounds und lieben das Handgemachte. Das Album besitzt einen starken "Live-im-Studio"-Touch, was der Mucke das nötige Feuer verleiht. (...) Stray-Cats-Sounds ("Hot Rod Killer"), grooviger Shuffle ("Hurt Me No More"), Spaghetti-Western-Klänge ("Go On Home") und locker-flockiger Bluesrock ("The Kooler') werden mit Leidenschaft und Spielfreude dargeboten, so dass kein Tanzbein ruhig bleibt. Sympathische Band, die mit Sicherheit noch auf so mancher deutschen Bühne stehen wird.
Eclipsed
2008-03
Alain Tepper
Ganz in der Tradition von Ami-Bands wie The Blasters oder The Paladins rocken und rollen sich Velvetone mit lautem 'Yip Yip!' durch ihr neues Album. Unkonventionell und mit viel Drive, so kennt man die Band aus Norddeutschland und so haben sie sich über die Jahre zu Kritikerlieblingen hochgespielt. Ray DeVaryo und Gitarrist Tammo Lüers erweisen sich als profunde Kenner der amerikanischen Musikkultur und setzen sich mit ihrem Rundumschlag aus Country, Rockabilly, Rhythm&Blues und Texas-Swing einmal mehr gekonnt zwischen die Stühle. Dass die Songs auch manchmal den Hauch von düsteren Alternative-Prinzen wie Nick Cave eingeatmet haben oder wie eine der Elektronik entkommenen Rockabilly-Version eines Indie-Stompers von Depeche Mode klingen, nacht die 14 Songs nur noch reizvoller.
Blue Rhythm #72
2008-02
Uwe Meyer
Zweifellos die beste Band ihrer Art in Deutschland. Mit schenkelklopfendem Mainstream Country der Marke Western Union haben sie ebenso wenig zu tun wie mit einer allzu sehr auf die Originale und den authentischen Sound konzentrierten Neo-Rockabilly Szene. Und so bieten die 14 Tracks ihrer neuen Platte denn auch bei aller Roots Orientierung eine große Vielfalt, von der Wüstenrock Ballade 'Desperate Heart' bis zum fetzigen 'Hot Rod Killer', vom puren Rockabilly 'Lil’ Bad Thing' (auch als 7" erschienen) bis zum sehr gediegenen Sanford Clark Cover 'Go On Home'. Mit dem Titeltrack 'Yip Yip!' ist ihnen gar eine Art Psychobilly Nummer gelungen. ***
Guitars Galore #149
2008-02
Mike Korbik
Wer auf klassische Roots-Musik steht, wird auch 2008 nicht an
VELVETONE vorbeikommen! Sie sind der Maßstab, an dem sich alle Bands dieser Richtung messen müssen. Überhaupt nicht Retro und auch nicht verbissen um jedes Stückchen angeblicher Authenzität kämpfend, zellebrieren sie modernsten Rock-A-Billy mit viel Herzblut und Drive.
Dabei ist Rock-A-Billy nur als eine Art Ausgangsbasis zu betrachten, von der aus sie die verschiedensten Einflüsse von Country über Rock'n'Roll bis hin zu Singer/Songwriter-Styles geschickt und mit viel Kreativität im Gesamtsound einbinden. VELVETONE leben ihre Musik heute und präsentieren sich spielfreudiger und lockerer als je zuvor.
OX #76
2008-01
Carsten Vollmer
Now this one's a bit different - a bit out of left field. A mix of vintage rock'n'roll, country music, soul and blues and all held together in an atmospheric rockabilly style with lots of twangy Duane Eddy style guitar work. (...) Opening track 'Desperate Heart' features all the ingredients listed above plus authentic sounding vocals all mixed together into an unusual and weird stew. What are these guys on? (...) Sometimes dark, moody and soulful and sometimes bright and humorous. Well worth a listen for those occasions when you need something different to sharpen up a jaded palate.
Blues Matters!
#42 2008-01
Dave Drury
Wieder eine Menge Rockabilly (bzw. früher ursprünglicher Rock´n´Roll) in denkbar feinster Form, aber sie sind auch eine allumfassende Roots-Band, mit leicht swampigem R´n´B, gänzlich oder überwiegend country-esk (incl. kleinen Morricone-Spritzern), dunkel bluesig, je 1x ein wenig an Chris Isaak erinnernd, dezente Spuren von frühen Cramps. Hallreiche, teils ausgesprochen atmosphärische, hier und da ziemlich düstere bis fast bedrohliche Musik, häufig rhythmisch packend/schön rollend bzw. shuffelnd in hohem Tempo. Klasse Gitarre (ex-Tav Falco´s Panther Burns T.Lüers), besonders soundmäßig, etwas verweht, Reverb, charakteristisch stechend, twangend, abgedämpft-fett…(...) einige absolut herausragende Songs. Tip.
Glitterhouse Catalog
2008-01
Detlev von Duhn
Ook "Yip Yip!" is immers op alle vlakken een sterk album geworden. De inhoud is muzikaal hoogstaand: sterke songs, sterke muzikanten, (...). Velvetone kan ook buigen op een super sound: twangende fender-amps, micro delay op de stem, reverb-boxes uit de goeie ouwe tijd. (...) Velvetone is échte rockabilly cool. Hun songs hebben altijd wel één of ander duister kantje (is het niet de muziek, dan zeker de tekst) en doen allicht daarom onmiddellijk aan een donkere film denken. Dit verklaart mogelijk waarom Velvetone al vergeleken werd met The Blasters, de Californische rockabilly-helden wiens muziek door pulp-regisseur Quentin Tarantino gebruikt werd voor diens film "From Dusk Till Dawn". (...) Moge 2008 en het schitterende "Yip Yip!" de jongens van Velvetone veel aandacht en (Belgische) optredens opleveren, zodat U de band binnen afzienbare tijd in een club in uw buurt aan het werk zal kunnen zien. Deze CD is in elk geval een must-have! Rootstime
2008-01
Freddy Celis
Meine absolute Hammer-Nummer ist "Limbo Moon", eine bitterböse Geschichte, die auch so klingt. Als Kontrast dazu empfehle ich den Country-Schleicher "Guess Things Happens That Way". Wem die beiden Titel zusagen, der kann unbesorgt die Scheibe ordern. Zumal sie auch noch in einem üppigen vierflügeligen Digi-Pack steckt, auf dem die Texte aufgedruckt sind. Und mit jedem Spielen mehr turnt.
Die Haxen mit den Cowboyboots auf den Gartentisch, ein eiskaltes Gilde-Pils mit den Eckzähnen aufgemacht und dann langsam das bleiche Mondgesicht in die niedersächsische Tiefebene abstürzen sehen - das ist es, "Yip-Yip"!
rocktimes.de
2008-01-23
Norbert Neugebauer
Ze spelen echter ook nummers gaande van furieuze rock over twangende gitaren naar country ballades. (...) Alles wordt vlot uit de pols gebracht en ik denk dat deze mannen live de moeite zijn. (...) Het klinkt misschien onmogelijk maar jawel, de Duitsers hebben naast BB & the Blues Shacks een tweede swingende band bij. Platen die je met een vrolijk gevoel achterlaten zijn te zeldzaam tegenwoordig. Weer een pilletje gespaard.
MazzMusikaS Free-zine #90
2008-02-10
Luc Daelemans
Und tatsächlich trumpfen die vier Bremer hier mit einem eigenen bluesigen Stil zwischen Fifties-Rock'n'Roll und Country auf. Retro-Spezies dürfen ob des düsteren Breitwang-Klanges mit amtliche twangender Gitarre (Tammo Lüers) und sonorem Schnodder-Gesang (Ray DeVaryo) jubeln: Viel Charisma, treibender Groove und suggestive Monotonie.
Saarbrücker Zeitung
2008-01-24
Stefan Uhrmacher
Velvetone
Lil' Bad Thing / Seven
CrossCut CCR 4501 Black Vinyl 45
CrossCut CCR 4501 LTD White Vinyl 45 Limited Edition
Recorded 2007
Playing time 05:18
2 tracks
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Tracks
RAY DEVARYO - Vocals
TAMMO LÜERS - Guitar, Baritone Guitar, Lap Steel Guitar
ANDY MERCK - Upright Bass, Six-String Bass
STEFF ULRICH - Drums, Percussion
SPECIAL GUEST:
EDWIN HETTINGER - Dark Grand Piano on 'Seven'
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www.velvetone.de
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WEGEN BESONDERER NACHFRAGE
Das aktuelle Line-Up der populären Roots/Rock-Band besteht aus Ray DeVaryo (Gesang, Percussion), Tammo Lüers (Gitarren), Andy Merck (Bass) und Stefan Ulrich (Schlagzeug, Percussion). Die Band verbindet die pure Energie und den Rotz des Rockabilly mit den Sounds des frühen Rock'n'Roll, Großstadt-Rhythm'n'Blues, Soul und Country Music.
Um einen Vorgeschmack auf VELVETONES am 24. Januar 2008 erscheinendes neues CD-Album auf CrossCut Records zu geben ("Yip-Yip!" – ccd 12010), haben wir uns entschlossen, vorab eine besondere Vinylausgabe mit "Lil' Bad Thing" und "Seven", zwei wunderbaren Nummern aus dem neuen Album, zu veröffentlichen.
"Lil Bad Thing" kommt als zorniger Rocker mit schmutziger Steel-Guitar daher.
"Seven" jedoch liefert klagende, melancholische Country Music in Reinkultur, Morricone & Neil Young grüßen aus dem Hintergrund.
Beide Stücke wurden von der Band geschrieben und auf gute alte Weise 'live' im Studio mit nur wenigen Overdubs eingespielt. Der Sound ist Velvetone pur, wild und ungestüm, sentimental und gefühlvoll zugleich.
Die Single (45 UpM) gibt es als reguläre Ausgabe auf schwarzem Vinyl (CCR 4501) und in einer auf 250 Stück limitierten und nummerierten weißen Vinylausgabe (CCR 4501 LTD).
"Deutschlands derzeit beste Band, facettenreicher und fulminanter wird die Farbpalette des Roots Rock auch in den Staaten nicht mehr zum Einsatz gebracht," schrieb der Rolling Stone über die Bremer Band.
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BY POPULAR DEMAND
Roots-rock band Velvetone's currently comprising a four-piece line-up, with Ray DeVaryo (vocals, percussion), Tammo Lüers (guitar), Andy Merck (bass) and Stefan Ulrich (drums, percussion). The band blends the pure energy and grease of rockabilly sounds with vintage rock and roll, urban rhythm'n'blues, soul and country music.
To deliver a foretaste of VELVETONE's forthcoming full CD album release on CrossCut Records, "Yip-Yip!" (ccd 12010), scheduled to hit the streets on January 24, 2008, we have decided to offer a special vinyl edition featuring two soulful tracks from the album, "Lil' Bad Thing" (A) and "Seven" (B).
While A-sided "Lil' Bad Thing" with its dirty steel guitar comes along as an angry rocker, "Seven" is a mournful country lament, with Morricone & Neil Youg saluting from the backyard. Both tracks have been written by the band. The recordings were made the old way, 'live' in the studio with a minimum of overdubs. The sound is pure Velvetone, wild and rough, sweet and soulful at the same time.
The 45 single is available as a regular release on black vinyl (CCR 4501). The white vinyl version is limited to 250 copies, numbered (CCR 4501 LTD).
CCR 4501 VELVETONE Lil'Bad Thing b/w Seven
A German four piece specialising in what is now called 'roots rock' or 'Americana', the topside is a thundering slab of rockabilly-tinged rock and roll, complete with ringing guitar work. The flip leans a little more towards country - most noticeably Johnny Cash - and very successfully too. Put this record on at a party and watch people trying to figure out who it is! If the album is all up to this standard, it'll definitely be a goodie. Blues & Rhythm
2008-03
Norman Darwen
Now this 45-rpm has music of the German urban rhythm & blues, roots-rock band Velvetone, two songs: 'Lil' Bad Thing' and 'Seven'. The former (on the A-side) is a grand rock'n roll tune, the latter (B-side) is a roots song in the purest sense of the word. There is some country (Johnny Cash, Morricone) and the rockabilly line is obvious. (...) Lovers of vinyl, this is a good deal! You can choose between the black 'regular' record and a limited edition... white vinyl.
Bobtje's Blues Pages
2008-01
Bobtje Blues
Sappralot, eher trinkt unser fränkischer Bierguru Norbert freiwillig Helles, als dass Rezimuster mit Rillen in den Redakteurshaushalt flattern. (...) Also nutze ich die Gelegenheit, gehe ins warme Wohnzimmer, wo bereits Kaffee und Pfeffernüsse duften, schaue im Vorbeigehen auf die verschneiten Bäume und beginne mit der Zeremonie, die da wäre: Sourceschalter auf Phono/MC (ich spüre fast, wie die Kontakte den Staub dieser Schalterstellung beiseite fegen), Tonarm des Thorens entriegeln, Diamant mit dem Bürstchen zur Sicherheit streicheln, den Single Puck auflegen, die Platte mit dem Puck verheiraten, den Tonarm langsam über der Anfangsrille platzieren und sachte absenken. Seite A, bzw. "Lil' Bad Thing" ist eine Rockabilly-Nummer, bei der allerdings die Elvis-Tolle dem Stetson gewichen ist. Das Stück versprüht eine gehörige Portion Desertstaub und lebt von Tammos Gitarrenarbeit. "Seven" staubt noch mehr, ist ruhiger und man sieht fast die Tumbleweeds unterm Wohnzimmertisch vorbeirollen. Schön dreckig kommt die Gitarre und Rays Stimme pendelt sich irgendwo zwischen Russ Tolman und Calvin Russell ein. (...) Ungewohnt war die körperliche Aktion, um die Platte umzudrehen. In mir keimt der Verdacht, dass die immer dickeren Kinder und Jugendlichen womöglich nicht Opfer der schlechten Essgewohnheiten, sprich Fast-Food, sind, sondern die Leibesfülle auf die Bequemlichkeit des Hörens digitaler Tonträger zurückzuführen ist. Ständige Bewegung, die wir Altvorderen in jungen Jahren automatisch beim Plattenabspielen hatten, wäre vielleicht ein probates Mittel zu mehr Körperklasse statt -masse.
Rocktimes
2007
Uli Heiser
Velvetone brengt als voorproefje van haar nieuwe CD Yip-Yip, die op 24 januari 2008 moet gaan verschijnen, een heuse vinylsingle uit. lets dat natuurlijk bij rock'n'roll past. De single bevat twee eigen nummers waarvan de A-kant, Lil' Bad Thing, een snelle rocker is met een flinke scheut rhythm & blues, terwijl het gitaarspel toch weer meer aan country doet denken, vooral' in de solo's waar ik ook een steelgitaar ontdek. De B-zijde, het nummer Seven, valt uitgesproken in het countrygenre, maar dan wel het spaghettigenre van Ennio Morricone waarin dus uitgesprokeri trage, twangy gitaarktanken de hoofdrol spelen.
Boppin' Around #74
2007-12
Frans van Dongen
Velvetone
Switchback Ride
CrossCut CCD 12008 Digipak®
Recorded 2004
Playing time 52:41
14 tracks
buy this album at CrossCut Mailorder - a division of Bear Family Records
Ray DeVaryo - Vocals, Maracas, Rubboard
Tammo Lüers - Guitar, Baritone Guitar, Lap Steel Guitar, Farfisa Organ
Andy Merck - Electric Bass, Upright Bass, Six-String Bass, Backing Vocals
Lars Köster - Drums, Tambourine, Rubboard, Backing Vocals
Special guests:
Silky Watzlove - Accordion *
The Sirenettes - Backing Vocals #
Stefan Ulrich - Maracas $
under exclusive license from Velvetone)
VELVETONE klingen schwÜl und swampy,
sÜndhaft sexy, staubig, slick und smart -kurzum Supercool.
Das Roots-Rock'n'Roll-Quartett spielt den Voodoo-Twang
so finster und diabolisch, den Country-Chick-A-Boom so steady rollin', den
Diddley-Beat so hypnotisch, den Rockabilly so Rasiermesser scharf und den
Rhythm & Blues so dreckig, dass man meinen möge, Ray DeVaryo, Tammo
Lüers , Andy Merck und Lars Köster haben ihr Leben lang nichts
anderes getan als in den Bands von Link Wray, Johnny Cash, Tony Joe White,
Screamin' Jay Hawkins, den Blasters oder den Fabulous Thunderbirds gejobbt.
Mit einem unkonventionellen Roots-Mix setzen VELVETONE auf ihrem dritten
Album "Switchback Ride", das wie der Vorgänger "Dark
Blossom" (CCD 12003) auf CrossCut Records erscheint, ihren wilden Ritt
durchs Americana-Universum fort. Stilecht laden VELVETONE mit der fulminanten
Zydeco-Nummer "Allons A Lafayette" zum Fais-Do-Do, rocken sich
bei "It's Worth Anything" mit einem Hippy-Hippy-Shake durch das
Land Of 1000 Dances, um dann, wie eine Mischung aus Nick Cave und Roy Orbison,
ganz bizarr "Strange Times" herauf zu beschwören.
Neben erstklassigen Nummern aus der eigenen Voodoo-Küche, gibt es
auf "Switchback Ride" einige exzellente Coverversionen. Herausragend
dabei die manische Version von Waylon Jennings "Just To Satisfy You" (neben
Steve Youngs Version, die beste Interpretation des Stückes) und, wie
eine Überraschung aus der Wundertüte, ein Stück von Frankie
Goes To Hollywood.
"It's A Long Way From Home. Here Comes A Supernova!" heißt es da, und wie
eine glühenden heiße Sonne rauschen VELVETONE angetrieben durch einen
wahnsinnigen Dschungelbeat bei dem Eighties-Track durch den Rock'n'Roll-Kosmos.
Spätestens bei "Welcome To The Pleasuredome" erweisen sich VELVETONE
als Außerirdisch, als wahnsinnige Mutation aus The Clash, Bo Diddley, Kublai
Khan und Legendary Stardust Cowboy.
"Welcome to the Pleasuredome, let's go on a SWITCHBACK RIDE".
Uwe Meyer
««« »»»
VELVETONE sound sultry and swampy, sinfully sexy, dusty, slick and smart - in short: Supercool.
The Roots-Rockers play the Voodoo Twang so dark and diabolic, the Country-Chick-A-Boom
so steady rollin ', the Diddley Beat so hypnotic, the Rockabilly so razor-sharp
and the Rhythm & Blues so dirty, that you'll bet Ray DeVaryo, Tammo
Lüers, Andy Merck and Lars Köster spent their whole life in the
bands of Link Wray, Johnny Cash, Tony Joe White, Screamin ' Jay Hawkins,
the Blasters or The Fabulous Thunderbirds.
VELVETONE continue their unorthodox roots-mix set on their third album "Switchback
Ride", released like the predecessor "Dark Blossom" on CrossCut
Records.
A savage ride by the Americana universe.
VELVETONE invite you with the explosive Zydeco number "Allons A Lafayette" in
a stylish manner to the Fais-Do-Do. They rock through "It's Worth Anything" with
a Hippy-Hippy-Shake to the Land Of 1000 Dances, just to swear up the completely
bizarre "Strange Times" like a mixture of Nick Cave and Roy Orbison.
Beside first-class songs from their very own Voodoo kitchen, there are some
excellent cover versions, such as the manic rendition of Waylon Jennings "Just
To Satisfy You" (beside Steve Young's version, the best interpretation
of the piece) and, like a surprise from the miracle bag, a song by Frankie
Goes To Hollywood, "It's A Long Way From Home. Here Comes A Supernova!",
and like a glowing hot sun propelled by a mad jungle beat VELVETONE rush by
the Rock'n'Roll cosmos with this 80s track.
At the latest with "Welcome To The Pleasuredome" prove VELVETONE
as extraterrestrial, as a mad mutation from The Clash, Bo Diddley, Kublai Khan
and the Legendary Stardust Cowboy.
If Tarantino had known VELVETONE when making "From Dusk Till Dawn",
he would have sent Tito & Tarantula back for practice in the Rock'n'Roll
kindergarten.
This is as sure as the Amen in the church and the blessing by the high priest
of Trash'n'Roll, Reverend Horton Heat, who found the Northern Germans just
as overwhelming, as did Paladins leader Dave Gonzales. The Paladins engaged
VELVETONE as their support act, as did Brian Setzer, Candye Kane, Tav Falco
and Willy De Ville.
Best references for Germany best Rock'n'Roll band.
Thus: "Welcome to the Pleasuredome, let's go on
a SWITCHBACK RIDE".
Uwe Meyer
German rockabilly and rock'n'roll outfit Velvetone unleash their infectious style on an unsuspecting audience with this gem of an album. Opening with the powerful R&B / rockabilly hybrid 'Leave Me Cryin'' they take you on a roller coaster that you'll never want to leave.(...)
This is a complete surprise and a happy one at that!
www.netrhythms.co.uk
Fall 2004
David Blue
Wenn Velvetone Rockabilly schmettern, klingt das in etwa so, als würden Johnny Burnette und Reverend Horton Heat um die Wette jammen. Und wenn sie Country-Großmeister Waylon Jennings covern, könnte man meinen, Tito & Tarantula würden den Soundtrack zum nächsten Tarantino-Streifen ausarbeiten. Von der Bearbeitung eines gewissen Frankie-Goes- To-Hollywood-Hits ganz zu schweigen. Kühl...
****
Access
February 2005
Noch immer gibt es eine Menge Rockabilly, Retro zwar, aber ohne angestzten Staub. (...) Wenngleich die "dunkle Seite" keineswegs am Wegesrand ausgesetzt wurde, kommt sie doch deutlich geringer zur Geltung. als die beiden Vorgängeralben hätten vermuten lassen. (...) Besser können es auch die Amis nicht!
Concerto
December 2004, #6
Dietmar Hoscher
Reverend Horton-Heat, Tav Falco, Brian Setzer and Paladins give thumbs up to this German twangbilly outfit, and it's easy to hear why they'd dig Velvetone. It's elegantly executed rockabilly with some cool rootsy flavors, but they're sure ain't afraid to take chances, not many greaser bands would cover Frankie Goes To Hollywood's "Welcome To The Pleasuredome"!(...) Velvetone is belong in the top league of Euro twangsters, and they'd be perfect at a "Punk & Billy Bash" gig. If I had a car this disc would obligatory driving music.
www.lowcut.dk
Fall 2004
Velvetone
Dark Blossom
CrossCut CCD 12003 Digipak®
Recorded 2000
Playing time 54:08
14 tracks
buy this album at CrossCut Mailorder - a division of Bear Family Records
RAY DeVARYO - vocals
TAMMO LÜERS - guitars
ANDY MERCK - bass
LARS KÖSTER - drums
Special guests:
WANDA JACKSON - vocals
WILLY SCHWARZ - accordion
THE SWIM TWO HORNS
(under exclusive license from Velvetone)
Mittlerweile zählen sie zur ersten Liga europäischer Roots/Rock Bands, American Style.
Velvetone, die darauf bestehen, kein 'S' im Namen zu führen, können noch am ehesten mit Los Lobos oder den Paladins verglichen werden, sind jedoch absolut eigenständig und -willig.
Die Hälfte des Materials stammt von der Band, die verbleibenden Songs passen perfekt ins Repertoire, so auch das Re-Make von "Funnel Of Love" mit einer Wanda Jackson in großartiger Form.
Von heftigen Rockabilly-inspirierten Nummern geht's hier bis zu einer TexMex-Polka (mit dem ehemaligen Tom-Waits-Mitstreiter am Akkordion) und extrem düsteren Balladen.
Das Ganze kommt in perfekten Sound und wunderschöner Verpackung (DigiPak). Schön, dass Velvetone nun bei CrossCut sind!
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Members of Europe's premier roots/rock league (American style), Velvetone (there's no 'S' in their name!), with their latest effort.
"Dark Blossom" is a master piece in performance, sound and packaging. If you are not familiar with Velvetone, they sound reminiscent of Los Lobos, or the Paladins. And their Dave Gonzales is one their most faithful fans.
Powerful, dark, moody - from originals inspired by vintage rockabily, to tex-mex polkas and dark ballads. This is Velvetone.
Leading force is guitar player Tammo Lüers, one of the best when it comes to vintage sounds, yet contemporary guitar playing. Great vocals and rhythm section, too. This record is pure fun.
"What a killer record! You are amazing!"
Dave Gonzales from The Paladins, after listening to "Dark Blossom".
Most unusual, adventerous "Crawl-A-Billy"...could also say Gene Vincent and the Blue Caps on all kind of psychedelic in fluences .. Killer!
Lord Litter Radio Show
08/2001
Lord Litter
Die perfekte musikalische Umsetzung eines Sam-Peckinpah-Streifens.
Jazz Thing (D),
Sept./Okt. 2001
Jonathan Fischer
Deutschlands derzeit beste Band verneigt sich tief vor der Tennessee-Legende (Carl Perkins) und covert ingeniös dessen "Her Love Rubbed Off", mit Ray De Varios mitternächtlich verhalltem Hickup zu einer Lap-Steel, die sich wie giftiger Efeu um die Melodie windet. Facettenreicher und fulminanter wird die Farbenpalette des Roots-Rock auch in den Staaten nicht mehr zum Einsatz gebracht, seit die Blasters auf Eis liegen. Velvetone verblenden Blues und Billy, Punk und Swing, Cajun und Country, usurpieren auf dem düsteren "Last Destination" das Gelände zwischen Calexico und den Cramps und füllen "Endless Sleep" mit soviel Twang und Tragic, das man für fünf Minuten das geniale Original von Jody Reynolds vergißt. Klasse Platte." ****
Rolling Stone (D)
08/2001
Wolfgang Doebeling
(...)Wow!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!,
I Mean WWWWWWWWWWWWWWOOOOOOOOOOOOOOWWWWWWWWWWW!!!!!!!!!!!!!!, ...What a killer record!!!
The songs, ...the sounds!!! Everything!!! (...) so 'deep' and so fully 'mature', ...not a weak spot in there anywhere!!! (...) really soooooooo koool and 'different' (...) this is really all the way the most fantastic kooool and super-killer record all the way.
I love it.
06/2001
Dave Gonzales / The Paladins
Allerbester Rootsrock. Man kann es kurz sagen: Dies ist das Allerbeste, was die Bremer Roo tsrocker Velvetone bisher zustande gebracht haben. Nicht, daß die beiden Vorgänger (Vinyl und CD) nicht auch ihre starken Seiten gehabt hätten, aber hier scheint jeder Ton zu stimmen, passen cool-rotzige Haltung und schmutziger Sound perfekt zusammen, steht alter Stil wieder auf, ohne irgendwie alt zu wirken. Das i-Tüpfelchen auf "Dark Blossom" ist der Dialog zwischen Velvetone Ray De Vario und US-Rock´n´Roll-Primadonna Wanda Jackson bei "Funnel Of Love". Klasse!
Kurier am Sonntag
19.8.2001
Christian Emigholz
Wem bei den Songs dieses Albums nicht umgehend die Burnette-Brüder und Namen wie Jack Scott, Lee Hazelwood oder Eddie Cochran einfallen, der dürfte sich mit dieser Musik wohl nur schwer anfreunden. Denn nicht nur die Cover-Versionen von „Funnel Of Love“, dem „Death Rock“-Klassiker „Endless Sleep“ oder von Carl Perkins´ „Her Love Rubbed Off“, sondern auch die übrigen Songs sind lupenreiner Retro-Rock: eine sehr gelungene Mischung aus Surf Music, Rockabilly, Tex/Mex und allen möglichen von Chuck Berry bis Gene Vincent und Link Wray angezettelten Rock ’n’ Roll-Traditionen.
Stereo
2001
Franz Schöler