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Reviews

B.B. & The Blues Shacks
Blue Avenue

Excellent vocals, mostly original songs, and consumate musicianship make for a first-rate release. Rating:9
Blues In Britain, Frühjahr 2004, #30
Norman Darwen

In den zehn Jahren ihrer Plattenpräsenz haben die Blues Shacks stetig und mit Spaß an sich gearbeitet: Retro-R&B voller Lust und Lustigkeit hatte immer mehr Liebe zum Detail zu bieten. Das ist auch mit dieser blauen Prachtstraße gelungen. (...) Die [Band] besitzt nun die Intensität von - ja genau - Fleetwood Mac in Chicago.
Good Times, Februar 2004, #1
Uli Twelker

Kontrastreich und durchaus unterhaltsam, mit dunkelblauem Blues für Verlassene und Good Time Blues für diejenigen, die verlassen. So gestaltet sich dieser lohnende Ausflug in die "Blue Avenue", geführt von einer deutschen Spitzenband.
BluesNews (D) #36
Vincent Abbate

(...)Diesmal wird dem Hörer eine Art musikalische Rundreise durch die Zentren des Blues geboten. (...) Im Gegensatz zum Vorgänger-Album "Midnite Diner" mit seinen eher kompakten Songs fegt die Band im aktuellen Fall im Studio los wie bei ihren durchwegs heißen Liveauftritten. Der übliche Gitarren/Piano/Bluesharp-Sound der Band wird diesmal noch angereichert durch die Orgel von Gastmusiker Jürgen Mageira und der sehr gut ins gesamtbild passenden Gitarre von Alex Schultz aus Los Angeles, mit dem sich Band-Cochef Andreas Arlt einige mitreißende Duelle liefert.
März 2004
Karl Leitner

This is the second release on Crosscut Records for the Germany based Blueshacks and what a second release it is;for from the moment the laser hits the plastic you are instantly,magically transported back to the glorious fifties. Satisfying slaps on the upright bass of Henning Hauerken, combined with the deep richly textured guitar playing of Andreas Arlt, provide the backbone for Michael Arlt's sharp harp, and vocals. I feel that this c.d. is definitely one for the collection.
www.bluesartstudio.at , April 2004
Brian Harman

Mit erstklassigem Bandsound, Einzelleistungen und Songs ist dies eine CD, die auch im internationalen Vergleich eine absolute Spitzenproduktion darstellt - kreativer traditioneller Blues vom Freinsten!
German Blues Circle Info, April 2004
Klaus Kilian

Chris Cain 'Unscheduled Flight'

"I'd forgotten just how good Chris Cain is. This album contains some beautifully expressive guitar playing, superb vocals and great writing. Isn't it about time that you had a Chris Cain CD on your shelf?"
Blueprint (GB), #15, 09/1998
Paul Lewis

"Man, I love this guy´s blues! What a talent he is! (...) Cain is pure blues with a knack for the hippiest lyrics you´ll ever hear. (...) he playes guitar like a man possessed. I´d love to see Cain´s name plastered on every bloody magazine cover and hear
Real Blues (CAN), #15, 10-11/1998
Andy Grigg

"Nicht nur ein begnadeter Gitarrist und Sänger, sondern auch ein außergewöhnlich begabter Songwriter - unbedingt anhören!"
WOM Journal (D), 11/1998
N.Ki.

"Chris ist einer der besten Bluesmänner, die wir heute haben."
Robben Ford

"Mit einem leichten Hang zu jazzigen Laid Backs und vor allem idiotisch witzigen Texten über zuviel Tequila, fiese Kerle und komische Ehemänner setzt der Gitarrist und knödelige Sänger Dinge in die Welt, die abseits vom verstaubten Mai
Blue Rhythm (D), winter 1997
HP

"Songs von hoher Qualität. Der Ton, den er seiner Gibson-Gitarre entlockt, ist vom Feinsten. Moderner Blues, der seine Wurzeln in den sechziger Jahren hat."
JazzLive (A), #121, 1998
Tommy Tatzber

"(...) eine der besseren modernen Bluesproduktionen der letzten Zeit und für Fans der kalifornischen Modernisten absolut zu empfehlen."
German Blues Circle (D), 02/1998
Klaus Kilian

"Hat zweifellos auch heute schon etwas von der Coolness eines Altmeisters."
Cybermusic (D), 04/1998

"Der in San Jose/Kalifornien geborene Sänger, Gitarrist und Pianist zählt zweifellos zu den wichtigen Vertretern des Zeitgenössischen Blues. Zudem ist er ein genialer Songwriter, laut Robben Ford sogar einer der besten. (...) Besonders char
Cybermusic (D), 07/1998

"Abwechslungsreich und spannend"
Kurier am Sonntag (D), 07/1998
Burkhardt Ilschner

"Für Liebhaber des schnörkellosen Bluesrock ist das Album hervorragend geeignet."
Indigo Notes (D), 09/1998
Mb

"(...) eine wahre Perle unter den Zwölftaktern. Was soll man mehr bewundern, Chris Cains filigranes Gitarrenspiel oder seine voluminöse Baritonstimme? Chris Cain schafft es, schon mit den ersten Akkorden knisternde Spannung aufzubauen. Und das b
Wiesbadener Tagblatt (D), 09/1998
wob

"Auf seiner neuen CD beweist er mit Hilfe seiner excellenten Begleitband, daß man ihn zu Recht zu den interessantesten "Newcomern" im Bluesrock zählen kann. Bis auf ein Stück stammen alle Kompositionen von ihm und präsentieren eine bu
Trend Journal (D), 09/1998

"Ein schönes Stück Blues von einem der aufstrebenden Stars der internationalen Bluesszene."
Rockin´Germany (D), 09/1998

"Cain is end dertig en draait al meer dan twintig mee in de top van het hedendaagse bluescircuit. (...) 'Unscheduled Flight' toont de absolute klasse van Cain, die een zeer herkenbaar eigen gitaargeluid heeft. Voeg daarbij de warme, lage stem en je weet d
Track (NL), #9, 09/1998

"'Unscheduled Flight' mag in de collectie van een gitaarblues-liefhebber besliest niet ontbreken."
Back To The Roots (B), #21, 09-10/1998
Yvo Jaenen

"Moderner Blues ohne jegliche Effekthascherei. Starke Texte, die mit einer Ausnahme alle von Cain selbst stammen. Dieser Mann braucht keinen Starproduzenten à la Jim Gaines, um uns ein durchgehend spannendes Album zu liefern. (...) Eine Autorenplatte!"
Rollin´& Tumblin´ (L), #6, 10/1998

"Das Album zeigt einen versierten Songschreiber, einen kompletten Musiker mit Gefühl, Dampf und technischer Raffinesse."
Westfälische (D), 10/1998
Thomas Hagen

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John Campbell 'A Man And His Blues'

"This is Campbell's show and it's wonderful. This album showcases his ability to bring to life classics like 'Sunnyland Train' or Lightnin'Hopkins' 'Bluebird' with warmth and an unusually authentic country feel. (...)The Electra products may have more lus
Blues Access (USA), spring 1994
Deborah M. Nigro

"He plays six and twelve-string, has a wonderful resonant voice and a huge repertoire of Delta blues classics."
Living Blues (USA)

"Mit 'A Man And His Blues' hat CrossCut mal wieder für ein Juwel gesorgt, das für mich die Bluesplatte des Monats ist."
Musik aktuell (D)
Uwe Meyer

"Mitreißend und gut gespielt. (...) Macht Spaß zuzuhören, weil echt was vom Feeling und vom Drive der Musik und vom Spaß der Musiker rüberkommt."
Music Scene, 02/1989

"Immer wieder gelingt es dem Chef Detlev Hoegen, ein paar Farbtupfer ins deutsche Blues-Einerlei zu träufeln. Den Vogel aber schießt John Campbell und sein Album 'A Man And His Blues ab'."
Klappe (D), 11/1988
Bluesin'& Cruisin'AM

"Hier erlebe ich Blues, hier spüre ich Ausdruck und Gefühl, sowohl im Gesang als auch im Spiel an den Gitarren."
Blues Live (A), #44, 11/1988
FS

"Wer akustischen Blues mag, wird begeistert sein, aber auch "die anderen" sollten mal reinhören, vielleicht werden sie von dieser Platte "bekehrt" (...)."
German Blues Circle (D), 11/1988
Klaus Kilian

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Bill Carter & Jimmie Vaughan 'Stompin' Grounds'

"The list of successful resident writers includes 1987-1988 Austin Chronicle Music Award winner Bill Carter, who was named Best Songwriter."
Casey Monahan (USA)

"Tolle R&R Songs bei 'Stompin'Grounds' des Texaners Bill Carter."
Music Man, 04/1990

"Mit der Unterstützung einiger prominenter Freunde wie Jimmy Vaughan, Kaz Kazanoff und Denny Freeman hat er nun ein hervorragendes Album kräftig-deftigen Rock'n'Rolls eingespielt. (...) schweißtreibend und echt"
ORF (D) Teletext, 02/1989
PB

"Rock'n'Roll-Ware der ziemlich traditionellen, zeitlos schönen Art."
Kurier am Sonntag (D), 12/1989
Burkhardt Ilschner

"Mit einer angenehmen \'dcberraschung wartete das Bremer CrossCut-Label dieser Tage auf: Als erste Rockscheibe des kleinen aber feinen norddeutschen Blues-Labels erschien 'Stomping Grounds' von Bill Carter. Jener lieferte nach seinem letztjährigen, e
Night, 11-12/1989

"(...) technisch und instrumental brilliant umgesetzter Bluesrock."
ORF (A)-Teletext

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Cobras 'Denny Freeman & The Cobras'

"Bravo, and kudos to CrossCut for a great record."
Texas Beat (USA), 02/1992
Keith Ayres

"Fast 70 Minuten kochender Bluesrock mit überschäumender Spielfreude dargeboten - einfach fantastisch!"
ORF (A), 07/1992
Peter Bauer

"(...) and if you know and like the songs (which you undoubtedly do), I imagine you'll love these versions too."
Blues & Rhythm (GB), 08/1992
Paul Lewis

"Diese CD erhält die schönsten Musikaufnahmen, die ich je von Denny Freeman gehört habe. Er ist bitte kein Gitarrenhexer, aber er spielt seine Passagen mit Inbrunst und aus dem Bauch fühlend. (...) Mit rhythmisch abwechslungsreich und
Blues Life (A), #57, 01/1992
FS

"En dat ze kunnen rocken laten ze geen twijfel over (...) sensationeel en subtiel gitaarwerk, prachtige zang en lekker schrapende saxen. (...) Dit energieke album is een mijlpaal in de Texaanse R&B en zou voor vele bands een voorbeeld mogen zijn."
Rif Raf, 03/1992
es

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Ronnie Earl & The Broadcasters 'Blues And Forgiveness - Live In Europe'

"Im Nachhinein ist es völlig unverständlich, wie unser kleines Land dieses Jahrhundert-Blues-Gewitter schadlos überstehen konnte. (...) Sofern die Garantie für Ihren Herzschrittmacher bereits abgelaufen ist, sollten Sie einen groß
Extra Dry (D), 02/1995
JaP

"Ronnie Earl's chops are undeniably virtuosic. This stunning live set... stands as a vivid proof. Earl stakes his claim anew as one of the generations most innovative Fretsmen, offering an allinstrumental set that never lets up. (...) Since Earl chooses n
Living Blues (USA), 07-08/1995
Bill Dahl

"This all-instrumental album captures the highlight of two 1993 German performances. Ronnie Earl's playing usually lacks neither energy nor commitment and there is certainly no shortage of those two essential ingredients of modern blues guitar playing in
Blueprint (GB), 08/1995
Keith Fitton

"Whilst the playing is technically brilliant, the music transcends pure method and touches the heart. Beautifully recorded and presented, one for true consideration."
Blueprint (GB), #65, 08/1994
Keith Fitton

"C'est brillant et impressionnant, comme tout ce que fait Earl depus quelque temps. Ce type aime jouer de la guitarre et cela se sent."
Soul Bag (F), #135, spring 1995
Robert Sacré

"Seit er sich entschlossen hat, auf Gastsänger zu verzichten, ist seine Intensität ungleich größer geworden. (...) 'Blues and Forgiveness' ist ein typisches, direktes Live-Album, auf dem sich leise Töne mit lauten Krachern abwech
Indigo Notes (D), #14, 06-07/1994
Victor Frenken

"(...) Katz rattles off a superb piano solo and Earl's guitar playing makes it difficult to believe that there's no overdubbed parts."
Blues & Rhythm (GB), 08/1994
Ray Gardner

"Endprodukt ist ein 1 1/4 stündiges Bluesdokument, das in Punkto Aufnahmequalität und Musikalität Maßstäbe setzt. Das Zusammenspiel zwischen Ronnie Earls Gitarre und Bruce Katz Orgel ist nicht nur brillant, sondern auch im Bluesb
Die Plattenbörse (D), 08/1994
Dieter Löckener

"Over Ronnie's techniek op te gitaar geen kwaad woord; hij is en blijft en meester."
Block (NL), 10/1994
Rien Wisse

"Der Live-Mitschnitt aus Bremen liegt nun brandheiß vor. Für mich ist dies die beste Ronnie Earl-CD nach 'I Like It When It Rains' und viele Freunde teilen meine Meinung. 78 und eine halbe Minute dauert das Vergnügen, den Bluestönen e
Blues Life (A), #69, 01/1995
FS

"Für die CD des Bremer CrossCut-Labels stellte Earl ein Programm von fast 80 Minuten zusammen - das bis in die letzte sekunde Spannung hält! (...) Definitiv ein Höhepunkt in Earls Diskographie."
Kurier am Sonntag (D), 03/1995
Arne Schumacher

"Ronnie's Finger gehören zu den schnellsten auf dem Griffbrett, das die Welt bedeutet, in seiner Band hat er starke Musiker versammelt, Chicago-Blues von der guten Sorte bieten sie dar, beeindruckend das Zusammenspiel vom Organisten Bruce Katz mit Ro
Szene Aktuell (D), 03-04/1995
Jörg R. Jokisch

"C'est brillant et impressionnant, comme tout ce que fait Earl depus quelque temps. Ce type aime jouer de la guitarre et cela se sent."
Soul Bag (F), #135, spring 1995
Robert Sacré

"Einer der begabtesten Gitarristen seiner Generation. Seine Geschicklichkeit und sein unbestreitbarer Punch dienen einem völlig instrumentalen Konzept, welches Blues und Jazz vermischt."
Soulbag (F), # 135, spring 1995
Robert Sacre

"Die CrossCut-Live-CD präsentiert in erster Linie das, was Ronnie Earl so einzigartig macht: Er schüttet vor einem begeisterten Publikum seine Seele aus in Form von Gitarrenläufen. In den fast 80 Minuten nimmt er die Zuhörer auf eine R
German Blues Circle (D), 05/1995
Klaus Kilian

"From the off we are treated to some of the most vibrant, clean, subtle and emotive guitar playing you are likely to hear on record. Unlike many contemporaries, Earl leaves spaces, he allows the music to breathe. There is the inevitable Earl trademark, th
Blueprint (GB), 09/1995
Bob Chapman

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Charles Ford Band 'A Reunion - Live'

"Originally released on LP, these recordings are a powerful reminder of what a hot blues band this was."
Living Blues (USA), 07-08/1995
PRA

"...which contains seven fine examples of the sort of tight, twisting, streched-out mélange of blues, rock and jazz for which both the Charles Ford Band and the subsequent Ford Blues Band have become known."
Blueprint (GB), 02/1995
Paul Lewis

" Auf dem Album 'A Reunion - Live' spürt man den Spaß, den diese Ausnahmemusiker haben. Diese Einspielungen sind ein Stück Geschichte der kalifornischen Bluesszene."
Szene Aktuell (D), 05/1995
Jörg R. Jokisch

"...dies ist eine sehr gute moderne Bluesscheibe und wird allen Leuten gefallen, die auf kraftvolle Soloausflüge stehen."
German Blues Circle (D), 05/1995
Klaus Kilian

"Diese aktuelle Veröffentlichung des Bremer Labels CrossCut zeigt nachdrücklich, von welcher Inspiration die damaligen Konzerte der Fords geprägt waren. Die auf 49 Minuten verteilten Kompositionen und Interpretationen haben nichts an Aktual
Extra Dry (D), 06/1995
MB

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Ford Blues Band 'The Ford Blues Band'

"Blues ohne Schnörkel: die brillante Ford Blues Band auf ihrem gleichnamigen, nur als CD erhältlichen Reunion-Album."
Music Man, 04/1990

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Ford Blues Band 'Here We Go! Live'


"In unseren Breiten vielleicht nicht so bekannt, zählt die Ford Blues Band zu den wichtigsten und sicherlich auch besten Bluesbands der letzten Jahre. Das Brüderpaar Mark und Patrick legen mit 'Here We Go!' Eine höllisch heiße Live-CD
ORF (A), 07/1992
Peter Bauer

"'Here Were Go!' Features the Fords with two harmonica players... It's a particulary satisfying and exilarating arrangement. I feel, one which gives the band an extremely raw, riffling frontline turning numbers such as Lowell Fulson's 'Tramp' into classic
Blues & Rhythm (GB), #71, 08/1992
Paul Lewis

"Freunde des Blues-Harp-Spielens aufgepaßt. Hier liegt eine 'live'-CD vor, die den nötigen 'drive' birgt, den man an heutigen guten Blues Produktionen schätzt. (...) Virtuos brilliert Mark Ford mit seinem fulminanten und kraftstrotzenden H
Blues Life (A), 01/1992
FS

"Bodenständiger Blues mit viel Harp lassen das Bein nicht ruhig halten, die excellente Live-Atmosphäre kommt 100prozentig rüber."
Marcus Cordier (F)

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Ford Blues Band 'Breminale '92'

"Die sieben Titel zeigen eine der besten US-Blues-Bands. Live sollte man sich die Gruppe nicht entgehen lassen, falls doch, dann ist diese CD ein guter Ersatz."
Good Times (D), #8, 11/1993
wm

"Mit diesem mitreißenden Auftritt zeigt das Quartett, daß es selbst alten Hadern noch nie gehörte Facetten abzugewinnen versteht."
ORF (A), 01/1994

"Ein herzhaftes "All right" - und ab geht die Blues-Post. So war's am 7. 06 1992 im rappelvollen Kraftwerk-Zelt auf der Breminale - und so kann man es auf der neuen CD der Ford Blues Band nachhören."
Kurier am Sonntag (D), 08/1993
Arne Schumacher

"(...)55:08 Minuten dieses kraftvollen Live-Konzertes sind hier auf CrossCut Records konserviert. (...) Mit sieben Stücken dukumentierte die Ford Blues Band den West Coast Blues-Stil, welcher dynamisch und solistisch einfallsreich - bis hin zu filigr
Blues Life (A), #63, 03/1993
FS

"Dieses unter Blues-Veröffentlichungen hervorstechende Ereignis hätte vom Aufnahme-Team des Senders Radio Bremen nicht vorzüglicher eingefangen werden können. (...) 'The Ford Blues Band live at Breminale '92' ist ein energiegeladenes E
Extra Dry (D), 10/1993
RHB

"Diese CD von beinahe einer Stunde enthält nicht mehr als sieben Stücke. Fans des soliden "muskulösen" Blues, Liebhaber langer, wohlkonstruierter Soli werden verstehen: Diese CD ist für sie!"
Jazz In Time / Blues Indigo Notes (D), #46, 10/1993
P.D.

"Patrick Ford, trommelnder Bruder des bekannteren Gitarristen Robben Ford, serviert rockigen Blues, der kernig und trocken daherkommt."
Rhein Presse, 02/1994

"With the tracks themselves full of busy, unexpected chord changes, heavily accented drumming, overblown harmonics and jazzy, nasal sounding vocals, this could only be a Ford Blues Band record. It won't be to everyone's taste, but I must admit to finding
Blues & Rhythm (GB), #84, 02/1994
Paul Lewis

"The Ford Blues Band sind ein eingespieltes Team, was diese CD eindrucksvoll belegt."
Die Plattenbörse (D), 08/1994
Dieter Löckener

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Ford Blues Band 'Hotshots'

"Die Ford Blues Band legt ein Album mit sehr druckvollen, typisch "kalifornisch" swingenden Songs vor, das sich wohltuend aus der Masse der momentan so angesagten Pop-Blues-CDs hervorhebt."
Wiesbadener Tagblatt (D), 11/1995
Wolfgang Blum

"Kraftvolle, treibende, feurige Songs, die - im Gegensatz zum CD-Titel - weitaus eher nicht vorhandene Flammen entfachen können statt welche zu löschen."
Kurier am Sonntag (D), 12/1995
Burkhardt Ilschner

"...allein die ungebrochene Energie der kalifornischen Band dürfte genügen, um in Fankreisen erneut für Begeisterung zu sorgen."
Extra Dry (D), 02/1996
BB

"It's a good band album, though, with the new boys doing little to affect the well established blues-fusion sound of the group, and with several cover versions demonstrating that the band's oft-praised interpretative skills are still well to the fore. So,
Blueprint (GB), 12/1995
Paul Lewis

"Fazit: Guter Blues und damit eine gute Platte, war auch nicht anders zu erwarten."
Leit Planke (D), 12/1995
Dieter Löckener

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Ford Blues Band 'Fords And Friends'

"Es ist ein sehr abwechslungsreiches, intensives Bluesrock Album geworden, mit einigen phantastischen Gitarrensoli von Robben Ford. (...) Die Ford Blues Band ist meiner Meinung nach eine der versiertesten Bluesformationen der USA."
Trend Journal (D), 07-08/1997

"This mix is a potent brew of jazzed-up blues and R&B which proves once again what great arrangers and musicians these guys are. (...) An album brimful of highlights and a splendid return to form from this generally under-rated American white blues band."
Rock'n'Reel (GB), #29, fall/winter 1997/98
Keith Fitton

"Niets, maar dan ook niets hoeft u tegen te houden, deze voortreffelijke cd te beluisteren; beter nog: aan te schaffen!"
Back To The Roots (B), 12/1997
Kurt Cottyn

"Diese CD macht dem Namen Ford alle Ehre."
Jefferson (S), #115, 1997
Peter Widmer

"Eine dichte und intensive Platte (...). Verspielte Dialoge, harsche Riffs, schweißtreibende Ausflüge - eben Blues."
Kurier am Sonntag (D), 05/1997
Burkhardt Ilschner

"Bluesmusik vom Feinsten, die jeder Fan dieser Musikrichtung im CD-Regal haben sollte." 5 von 6 Sternen
Trends & Fun (D), 06-07/1997

"'Sahara Moon', eine Nummer, die der Gitarren-Star Robben Ford geschrieben hat, sticht als besonderes Glanzlicht dieser CD hervor. Sieben Minuten lang zeigt der Musiker, daß es lediglich eine Frage der Phantasie ist, die es erlaubt, aus den starren
Extra Dry (D), 05/1997
JaP

"Und wieder ist es eine Blues-CD mit dem Prädikat besonders wertvoll. (...) Das ist Blues für die Ewigkeit."
Wochenblatt Rheinpfalz (D), 07/1997

"'Ford and Friends' bevat een mix van elementen uit de Rock, Jazz, Blues en Fusion en dit wordt naadloos samengesmolten tot een prima geheel."
Block (NL), 07/1997

"Das Album beinhaltet Blues durch alle Stilrichtungen und ist wirklich meisterhaft und mit Freude gespielt."
X-ACT (A), 07-08/1997
Börnie

"Die Gruppe legt gut los mit einer Wiederaufnahme von Tell Me Mamma von Little Walter. Der Rocker Baby Please ist ebenfalls ein Höhepunkt des Albums. Definitiv eines der Besten Alben. Noch einmal Bravo, Andy Just!"
Bluesboarder (F), #33

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Ford Blues Band '1999'

"Eine Hoffnung für das nächste Millenium."
Gitarre aktuell (D), #4, 1998

"Great Northern California blues and rock with a swampy harmonica sound prove a strong combination for The Ford Blues Band on his laidback, 13-song whopper."
Blues Revue (USA), summer 1999
Ed Ivey

"(...) einmal mehr ein sattes, ein ebenso treibendes wie entspannendes R&B Erlebnis."
Kurier am Sonntag (D), 09/1999
Burkhardt Ilschner

"Westcoast Blues vom Besten, wofür nicht zuletzt Frontman Andy Just zuständig ist, der bereits mehrfach mit seinem spannungsgeladenen Mundharmonikaspiel für pures Blues-Vergnügen an der Weser sorgte,"
Kurier am Sonntag (D), 10/1999

" Wie immer bei den Fords ist alles flott, abwechslungsreich und kompetent eingespielt. (...) ein sehr homogenes und modernes Blues-Album."
MRZ (D)
Peter Schneider

"Locker-leicht kommt "1999" von Drummer Patrick Fords Ford Blues Band an."
Aachener Zeitung (D), 10/1999

"Für Freunde des modernen kalifornischen Blues eine empfehlenswerte Sache, für Fans der Band sowieso."
German Blues Circle (D), 11/1999
Klaus Kilian

"(...) und so finden wir hier viele mitreißende Blues-Songs. (...) handwerklich äußerst gut umgesetzt, wie auch die Songs durch ihre Qualitäten überzeugen. Gelungen!"
logo (D), 10/1999
mg

"... eine ausbalancierte Mischung bekannter Blues-Covers von Magic Sam, Paul Butterfield und John Mayalll, aber auch swingende Eigenkompositionen sind anzutreffen."
In Zide, 11/1999
BL

"1999 is een uitstekend schiffje, dat volgens mij vlotjes over de toonbank zal gaan."
Back To The Roots (B), 11-12/1999
Jan Jaspers

"'1999' ist eine moderne Bluesplatte, die mit jazzigen Elementen gewürzt wurde."
Mittelbayrische Zeitung (D), 12/1999
so

"Die Ford Blues Band in gewohnter Manier, solide und kompakt."
Rollin´& Tumblin´ (L), 12/1999

"(...) aus der Masse der diesjährigen Veröffentlichungen allemal herausragend!"
United Jazz Society, 01/2000

"Funky, talented quartet (...) burns its way through a mix of covers and originals that highlight great ensemble playing and a reverent feel for blues chestnuts. (...) Unlike some combos, the band´s original stuff overall isn´t either blatantly derivative
Scene, #1, spring 2000
KW

"Eine mitreißende Bluesrock-CD, die die Tradition des Blues aufnimmt, und ihn mit elektrifiziertem Instrumentarium zu neuen Ufern führt."
pab

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Mark Ford 'With The Robben Ford Band'

"Auf 'Mark Ford And The Robben Ford Band' treffen sich die Brothers in Blues zum mitreißenden Shuffle-Blues-Durchgang mit dezentem Jazz-Flavour."
Weser-Kurier (D), 09/1991
Arne Schumacher

"Bei dieser Besetzung wird es niemanden wundern, daß dabei ein hochklassiges Album herauskam, das modernen, zeitgenössischen Blues bringt. Da wackeln die Wände!"
ORF (A), 07/1992
Peter Bauer

"Wer auf die längst überfällige Robben-Ford-LP wartet, sollte hier unbedingt reinhören."
Fachblatt Musik Magazin (D), 09/1991
Andreas Fürbach

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Mark Ford & The Blue Line 'Featuring Robben Ford'

"Auf Mark Ford With The Robben Ford Band treffen sich die Brothers-in-Blues zum mitreißenden Shuffle-Blues-Durchgang mit dezentem Jazz-Flavour."
Weser-Kurier (D), 09/1997
Arne Schumacher

"(...) mit zum Teil bisher unveröffentlichtem Material hat Bruder Patrick das schöne Album zusammengestellt und produziert."
Jazz Thing (D), 09-10/1997
Uli Lemke

"Mark Ford und Robben Ford, großartige Musiker, die 'High Energy Modern Blues' darbieten, abwechslungsreich, interessant, von hoher musikalischer Qualität und vor allem mit wunderbarem Feeling gespielt. Mark Ford hat das Zeug, schon bald zu den
JazzLive (A), #121, 1998
Tommy Tatzber

"Auf den elf Titeln, "live" im Studio aufgenommen, präsentiert sich die Band als homogenes Team voller Spielfreude. (...) eine musikalisch abwechslungsreiche, kraftvolle Bluesrockscheibe der oberen Güteklasse."
MRZ (D), 09/1998
Peter Schneider

"(...) you cannot fail to enjoy this album"
Blueprint, 10/1998
Steve Cooke

"Mark Ford is hot stuff in the talent departement and he deserves to be known and regarded as one of the best young bluesmen in action today. Even with the huge glut of great blues CDs out there, this one stands out. It´s got something for everyone. (...)
Real Blues, 10-11/1998
Andy Grigg

"Harmonikaspieler Mark Ford liefert sich (...) mit seinem Gitarristen-Bruder Robben Ford und dessen Band The Blue Line ausufernde, aber nichtsdestotrotz packende Dialoge mit vielen spannenden Improvisationen."
Kurier am Sonntag (D), 11/1998
Burkhardt Ilschner

"Dieses im Frühjahr 1998 eingespielte Album vermag die vorige Produktion noch zu toppen. Spitzenklasse aus Kalifornien!"
Edel Contraire Top 25 (D), fall / winter 1998

"Ein sehr gelungenes, intelligentes Werk, daß Freunden des modernen Bluesharpspiels gefallen wird."
German Blues Circle (D), 11/1998

"Das aus einem, der sich früh übt, ein Meister wird, zeigt der Mundharmonika-Spieler und Sänger Mark Ford auf seiner aktuellen Scheibe, die besten Blues- bis Bluesrock zum Besten gibt. (...) Absolut großartig!"
Logo (D), 12/1998
mg

"Das Ergebnis ist anspruchsvoller Blues mit dem typischen California-Charme."
Wiesbadener Tagblatt (D), 12/1998
Wolfgang Blum

"Wieder eine Klasse CD der Brüder Robben und Mark Ford."
Aachener Zeitung (D), 12/1998

"Un disco perfectamente acabado, pulido y modernista al que no se le pueden negar los arciertos."
Ritmo Y Blues (E), 12/1998
Oscar Cubillo

"Ergebnis ist ein modern-vitaler Bluesrock ohne Wenn und Aber."
In Music (D), 12/1998-01/1999
Frank Zöllner

"(...) das rockt & bluest & jazzt wie in den gelobten 70ern (...) absolute Weltklasse und dieses Album ein Meilenstein!"
X-act (A), Winter 1998/1999
Jürgen Rottensteiner

"Innovativer jazzy Blues und vor allem allesamt Eigenkompositionen. Die beiden Brüder zeigen hervorragende Unisono-Läufe und gewohnt fantastische Harp-Soli mit dem Mark Ford eigenen Sound. Ein neues Highlight in Sachen Modern Blues."
United Jazz Society; 01/1999

"(...) expertly played jazzrock influenced blues (...)
Blueprint (GB), 01/1999
Paul Lewis

"(...) Das läuft wie geschmiert und in blindem Verständnis. (...) Mark spielt eine zupackende Harp mit konsequentem Ton und singt den Blues überzeugendst. Die Fords haben so ihr Geheimnis, wie sie das machen..."
WOM Journal (D), 01/1999
N.Ki.

"Am Ende ergibt sich ein vergnügliches Album, das die Familie Ford da zusammengetüftelt hat."
Mittelbayerische Zeitung (D), 01/1999
mb

"Mark Ford-liefhebbers kunnen wer 's tevreden zijn. De nieuwe is goed! ...gedreven en vooral ook origineel harmonicawerk."
Back To The Roots (B), #23, 01-02/1999
Ludo Beckers

"Elf abwechslungsreiche Songs, die an Vitalität und Spielfreude nichts zu Wünschen übriglassen: Der Rock kommt geradlinig daher, der Blues ist ohne Schnörkel und geht direkt ins Ohr, und dann weiter über die Magengegend, bis er sc
Fuldaer Zeitung (D), 02/1999
Matthias Witzel

"Muzikale vakmanschap is het sleutelwoord dat voor dit album, met louter eigen materiaal, van toepassing is. Dit is blues(rock) van uitzonderlijke klasse."
Track (NL), 02/1999

"(...)fantastisch vielseitige Mundharmonika und singt auch noch mit entsprechender Intensität den Blues. Das Zusammenspiel mit der Gitarre könnte nicht einfühlsamer sein."
Trend Journal (D), 02/1999
K.Horstmann

"Was die Ford-Brüder (...) im Laufe der vergangenen Jahrzehnte veröffentlichten, hatte fast immer das Gütesiegel "Spitzenklasse" verdient. Da macht diese CD keine Ausnahme. (...) Die Produktion ist ohne irgendwelchen Schnickschnack und somi
Harmonica Player (D), #9, summer 1999
"Wailin´Willie" Kueppers

"...Blues, den man mit Vergnügen hören kann."
Der Jazzfreund (D), 09/1999
Gerhard Genrad

"So stelle ich mir modernen Bluesrock vor - Intelligent, abwechslungsreich und virtuos vorgetragen. Vom Swing über Rock`n´ Roll bis zum Funk ist hier alles drin, das groovt mächtig. Mark´s lässige Stimme ist sehr überzeugend, besonders
Rollin´and Tumblin´ (L), 12/1998

"Beim Blues á la Ford ist es diese CD absolut wert, sich mit ihr zu beschäftigen."
Jefferson (DK), #121, 1999
Peter Widmer

"Mit der Raffiness eines Jazzers, dem Gefühl eines alten Blueshasen und dem Gespür für harmonische und melodische Wendungen erspielte sich (...) Robben Ford einen Platz in der Riege der ganz großen Gitarristen."
Gregor Hilden (D)

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Robben Ford 'The Blues Collection'

"Whow!"
Scenario (D), 06-07/1997
jam

"Der kalifornische Gitarrist, Sänger und Arrangeur überzeugt mit seiner Band "The Blue Line" und mit edlem jazzig aufbereitetem Blues."
HörZu (D),
fu

"Als weißer Gitarrist hat er sich, und das ist im Blues nicht selbstverständlich, in den Zwölftakt-Himmel gespielt."
Wiesbadener Tagblatt (D), 06/1997

"In 'That Will Never Do' á la Albert King zeigt Mark Ford sein enormes Potential auf der Mundharmonika. 'The Cotton Creeper' ist eine instrumentale Neuangabe, die unterstreicht, daß Robben ein erfinderischer Gitarrist sein kann! Schließlich ni
Bluesboarder, july 1997

"... eine erlesene Sammlung mit Aufnahmen aus den Jahren 1971 bis 1991. (...) Diese CD ist ein Muß für alle Fans des E-Gitarren-Blues."
Wochenblatt Rheinpfalz (D),07/1997

"Der kalifornische Ausnahme-Bluesrock-Gitarrist Robben Ford hat sich jüngst (...) einem Major-Label verschrieben - Grund genug für seinen langjährigen Vertragspartner, die Bremer Firma CrossCut Records, einen Sampler mit einem Querschnitt s
Kurier am Sonntag (D), 08/1997
Burkhardt Ilschner

"70 Minuten feiner Blues."
Audio Live, august 1997

"CrossCut don´t quite seem to get the acclaim they deserve for their quality packaging and (generally) quality music. Maybe this one will do it for them. (...) All in all then, a successfull CD, impressive and varied."
Blues & Rhythm (GB), #122, 09/1997
Norman Darwen

"Fazit: ...kultige 70 Minuten!"
Extra Dry (D), 07-09/1997
HD

"Alles in allem ist dies ein hervorragender \'dcberblick über die Blues-Aktivitäten dieses vielseitigen Ausnahme-Gitarristen."
Blues News (D), 07-09/1997
Klaus Kilian

"...mit zum Teil bisher unveröffentlichtem Material hat Bruder Patrick das schöne Album zusammengestellt und produziert."
Jazz Thing (D), 09-10/1997
Uli Lemke

"Wer gerne guten, abwechslungsreichen Blues hört und Robben Ford bisher noch nicht kennt, findet auf dieser CD alles, was guten Blues ausmacht."
Trend Journal, 10/1997
André Wescher

"His exhilarating playing, as ever, incorporates jazz and rock as well as blues elements and is outstanding."
Rock'n'Reel (GB), #30, spring 1998
Trevor Hodgett

"Sehr interessante Retrospektive über den Blues des Gitarristen Robben Ford., die die Periode seit seinem Debut vor 20 Jahren mit der Gruppe von Charlie Musselwhite (1971) bis zum Wiedertreffen mit Jimmy Whitherspoon auf dem norwegischen Festival in
Rollin'& Tumblin' (L), 04/1998

"Sie (die CD) zeigt in beeindruckender Weise das Schaffen des jungen Bluesmusikers Robben Ford."
X-ACT (A), 07-08/1997
Börnie



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Burton Gaar 'One Hundred Pounds Of Trouble'


"(...) there´s a groove, a sense of class, and of all the guys basically enjoying what they´re doing." (...) My guess is that we´ll be hearing more from Burton Gaar - let´s hope so!"
Blues & Rhyhm (GB), #121, 08/1997
Norman Darwen

"Der 53jährige Sänger und Bassist läßt sein hervorragendes Songmaterial mit soviel Soul in der Stimme heraus, daß die Band gelegentlich kaum mithalten kann."
Blue Rhythm (D), #4, summer 1997
Uli Lemke

"...ansprechende, ausdrucksstarke und entspannte Stimme. Jan Mittendorp ist ein erstaunlicher Gitarrist, der ganz im Blues aufgeht. (...) Eine gute Blues und R&B-CD, die mit viel Freude anzuhören ist. Werfen Sie ein Ohr drauf!"
Soul Bag (F), #147, summer 1997
Jacques Périn

"Jeder dieser 13 Songs trifft ins Schwarze, erfaßt präzise die Stimmung des Louisiana-Blues. (...) Die Harmonie dieser Veröffentlichung verdient in allen Bewertungen ein superb!"
Extra Dry (D), 05/1997
HD

"...frönt der lange unterbewertete Gaar den Zwölftaktern auf ebenso frische wie schnörkellose Weise. Obwohl er mit holländischen Musikern in deren Heimat im Studio war, klingt es so, als stamme sein Blues aus den tiefsten Sümpfen
Wiesbadener Tagblatt (D), 05/1997

"De zuidse, warme en relaxte sfeer is nadrukkelijk aanwezig, wat ertoe leidt dat we "one hundred pounds of trouble" zeker en vast in de categorie "aangenaam om te beluisteren en lichtverteerbar" kunnen thuisbrengen."
Back To The Roots (B), 05-06/1997
Frank Bruneel

"Schon bei ersten flüchtigen Hören der CD ist es unverständlich, warum der 54jährige Burton Gaar erst jetzt seine zweite Solo-CD veröffentlicht. Es ist einfach ein Genuß, wie der Sänger und Bassist mit brillanten Songs,
Wochenblatt Rheinpfalz (D), 07/1997

"Auf jeden Fall eine beschwingte und durchaus pfundige Sache."
Kurier am Sonntag (D), 07/1997
Burkhardt Ilschner

"Een in combinatie met het uiterst warme stemgeluid van Gaar is dit album bijzonder gevarieerd en aangenaam te noemen."
Blick, 07/1997

"(...) ein absolut empfehlenswertes, abwechslungsreiches Bluesrock-Album mit hoher Eigenständigkeit."
Trend Journal (D), 07-08/1997

"Mit seiner aktuellen CD beweist Burton, daß Blues eine allgemeine Sprache ist und von keiner Farbe oder Nationalität abhängt."
X-ACT (A), 07-08/1997
Börnie

"Auf dreizehn stimmigen Nummern, darunter nur eine Fremdkomposition, wird der Sänger und Bassist, der lange nur Insidern bekannt war, von einer kompakt und solide musizierenden Crew holländischer Musiker begleitet. (...) Hier ist hauptsäch
Mainzer-Rhein-Zeitung (D), 08/1997
Peter Schneider

"Burton Gaar ist einfach ein solider, weißer Bassist aus Louisiana mit wenig Haar und viel Feeling, der eine überdurchschnittlich gute Bluesstimme besitzt. (...) Musik, die den Hörer nicht sofort anspringt und akustisch vereinnahmt, auf la
German Blues Circle (D), 08/1997

"CrossCut hat da ein kleines Schmuckstück auf den Markt gebracht. Burton präsentiert sich mit einer sehr angenehmen, ruhigen Stimme sowie mit abwechslungsreichen, spannenden und durchweg eigenen Songs."
Blues News (D), 07-09/1997
Dirk Föhrs

"Deze CD laat een begaafd songwriter horen met een stem waarop menig blueszanger jaloers kann zijn. (...) Het is een prima CD geworden (...)."
Block (NL), 07-09/1997
Dik Zorgman

"...ein harmonisches Werk und eine sympathische Bekanntschaft."
Jefferson (S), #115, 1997
Peter Widmer

"This is an easy groove, slippy blues showcasing Garr´s profilic compositional abilities. (...) Alltogether a really nice record that deserves to do well for Mr. Gaar. I´m well suited."
Rock'n'Reel (GB), #29, fall / winter 1997/1998
Keith Fitton

"Moderner Blues mit einer Spur von Sumpf-Pop, Cajun, Soul und Gospel. 12 von 13 Texten dieses Albums sind von Gaar - ein potentieller Hit nach dem anderen."
Rock (S), #5, 1997
R.S.

"Die kraftvolle Stimme von Burton, sehr R&B, ist auf das Repertoire zugeschnitten."
Bluesboarder (F), #33

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Frank Goldwasser
Bluju

Two superb blues albums here from artists we've not met before but wish we had! (...) Fra nk has the wonderful "Bluju", exciting "Melba's Bump" and an excellent four minute "Playing In The Park" delivered in an airy, imaginitive way.
New Gandy Dancer, Spring 2004, #70
Davy Peckett

(...) kommt hier mit einem Volltreffer. Gesanglich einwandfrei, satter Gitarrenton und tolle Songs (...) Vom Stil her schwer einzuordnen, oder vielleicht ganz einfach die gelungene Vermischung all dieser Stile durch einen intelligenten Europäer. Eine dicke Empfehlung!
Rollin'& Tumblin', 02/2004 #28
Robert Sacre

En het is een heel goede schijf geworden met veel bluesstijlen (...) Dit is gewoon een klasse-cd die in ieders collectie mag aanwezig zijn.
Back to The Roots, Dezember 2004, #47
Luc Ghyselen

(...) starke eigen composities (...) Daarnaast maakt hij speels gebruik van orgel, blazers, congas, accordeon en Egyptische tablas, zodat zijn muziek nog een estra exotisch tintje krijgt. Een-niets-mis-mee-plaatje!
Track, Februar 2004, #2

(...) Auf "Bluju" fließen unterschiedlichste Stilarten zusammen, die sich nicht allein auf den Sound der Westküste beschränken. Goldwasser geht sogar so weit, dass er Sounds aus Arabien und Afrika in seine Musik einfließen lässt. (...) Auch wenn der Goldrausch in Kalifornien längst der Vergangenheit angehört, hat das Bremer Crosscut-Label dort mit Goldwasser eine dicken, fetten Nugget geschürft, dessen Album"Bluju" zu einem der Alben des Jahres zu rechnen ist.
Blues News, Januar/März 2004, 36
Uwe Meyer

Von großer Kreativität und überwiegend eigenem Material geprägt. (...) ein selbstbewußtes, sehr eigenständiges Werk. (...) Da geht es oftmals rockig zur Sache, ohne die Roots aus den Augen zu verlieren, und das mehrmals mit exquisitem Slide (...), da wird es auch mal traditionell, sogar akustisch. Verblüffend ist die rhythmische Vielfalt, die von straighten Shuffles und Rhumba-mässigen Grooves bis zu einer auf französisch gesungenen New-Orleans-angehauchten Nummer reicht (...). Die Bandbreite der CD ist wirklich erstaunlich und immer wieder gelingt es Goldwasser, mit seiner Gitarrenarbeit zu überraschen.
Beide CDs (Fletcher & Goldwasser A.d.R)sind auf ihre Art exzellent, die eine durch Tradition und die andere durch Ideenreichtum..
German Blues Circle Info, 11/2003
Klaus Kilian

Things are a little more cosmopolitan than most blues ablums though (...). Frank has come up with an original sounding CD - but one that still remains a very fine contemporary Blues album.
Blues In The South, November 2003
Norman Darwen

...birgt der Blues des Franzosen heute kleine Geheimnisse, die manchmal durch orientalischee Rhytmik dezent verschleiert sind (...). Beim "Homesick Blues" treffen sich eine afrikanische Juju-Gitarre und ein flirrender Slide tum Tète-à-tète. Das nennt Goldwasser Bluju.
Blue Rhythm, Herbst 2003
Uwe Meyer

Fra nk Goldwasser is very much his own man and is certainly one hell of a guitar player (...) Considering some of the so-called 'blues' records I've listened to recently, this is a real breath of fresh air.
Blues & Rhythm (GB), December 2003
Phil Wight

 


Dave Goodman 'Roadbook Rhymes'

"(...) Egal ob Slide oder National Steel, Goodman legt seine gesamte Musikalität in die Instrumente, und offenbar hat er reichlich davon. Angesiedelt zwischen Folk, klassischen Singer/Songwriter-Tunes und etwas Blues, ist Goodmans Musik natürlic
Concerto (A), 06/2000Dietmar Hoscher

"With beautyfull lyricism, pleasingly rich guitar slide and finger picking, and sweet mixtures and sound, this is an acoustic you will want to have. The opening 'Can you feel it' puts you right in the mood, and leads out with sweeping lap guitar and hooki
Big City Blues (USA), 04-05/2001
Mark A. Cole

"Die 15 Titel kommen so authentisch ´rüber, als ob man die Tür eines Saloons im mittleren Westen der USA aufgestoßen hätte. Und so klingt´s auch: klar und natürlich bis in die feinsten Details hinein. (...) Nicht nur die Klangfar
Stereo (D), 08/2000
Matthias Böde

"Jimi Hendrix und Keith Richards zählt der Kanadier zu seinen frühesten Einflüssen, danach beschäftigte er sich mit Jazz, studierte Musik, vervollständigte seine Technik und spielte in einer Blues-Rock-Formation, mit der es ihn na
Rolling Stone (D), 02/2001
Wolfgang Doebeling

"Der ehemals kanadische Bluesrocker hat sich binnen kürzester Zeit zu einem erstklassigen Songwriter mit Picker-Qualitäten gewandelt. Mit seiner klaren, sensiblen und doch kräftigen Stimme vermittelt er vorzüglich seine gefühlvoll
Rollin´and Tumblin´ (L), 02/2001
rol

"Crosscut Records, bisher ganz auf Blues fixiert, wildert nun auch in angrenzenden Roots-Revieren und hat mit diesem Exil-Kanadier gleich passable Beute gemacht."
Rolling Stone (D), 08/2000
Jörg Feyer

"Wie geschaffen für die bevorstehenden düsteren und ungemütlichen Herbstabende. Mit dieser beruhigten wie beruhigenden Veröffentlichung lässt sich jedem noch so finster wütenden Sturm ein Schnippchen schlagen."
Blues News (D), 10-11/2000
fh

"(...)Es ist nicht nur die superbe Klangqualität dieser Aufnahmen, nein, auch die sehr persönlich gehaltenen Songs überzeugen, wobei sie den Blues-Rahmen im engeren Sinne immer wieder sprengen und in den Singer / Songwriter-Bereich vordring
Good Times(D), 10-11/2000
pro

"'Roadbook Rhymes' ist ein schlichtes, atmosphärisches und wunderschönes Album - eingespielt lediglich mit mit einer Martin oo-18 Akustikgitarre, einer 1933er "National Duolian" und dem Gesang Goodmans, der ebenso zärtlich und gleichzeitig
Akustik Gitarre (D), 11-12/2000
Gregor Hilden

"(...)While Goodman is attuned to his music at every turn, his music is also extremely accessible. The simple man and guitar, along with an occasional partner, makes the encounter more intimate. (...) With beautiful lyricisms, pleasingly rich guitar slide
01/2001
Mark A. Cole

"Filigran-akustische Singer/Songwriterkunst, nah an Folk und Blues, tief aus der Seele. Diesen Songs kann man nichts übel nehmen."
Dresdner Neueste Nachrichten (D), 02/2001
Andreas Körner

"(...) ein sehr persönliches Album. Die Songs darauf erzählen von seinen Sehnsüchten, Träumen und Erinnerungen. Vor allem aber von der Einsamkeit des Unterwegs seins. (...) Auch sonst hat Dave einen völlig neuen Stil eingeschlagen
Frankfurter Neue Presse (D), 02/2001
ko

"Das Fehlen von musikalischen ups and downs ist in den Road-Book-Rhymes des Kanadiers Dave Goodman (...) ein Qualitätsmerkmal."
Stereoplay (D), #3, 2001
wd

"Mit Roadbook Rhymes, den in Songs gefassten Stories von der Einsamkeit unterwegs, von Sehnsüchten, Träumen und Erinnerungen, präsentiert der kanadische Gitarrist und Singer/Songwriter Dave Goodman ein sehr persönliches Album. (...)Ein
Frankfurter Neue Presse (D), 03/2001

"Goodman erzählt (...) kleine poesiegeladene Geschichten, aus denen seine Träume zu erwachsen scheinen. Goodmans Songs wirken sanft, bisweilen zerbrechlich. Kaum zu glauben, daß der Mann jahrelang kernigen Rock, Jazz und Blues gespielt hat
Rhein Main Presse (D), 04/2001

"(...) Blues aus den einsamen Weiten Amerikas. Songs voll erdiger Eindringlichkeit, die von Sehnsüchten und Träumen erzählen. Sein Gesang ist sanft und innig zugleich, sein Gitarrenspiel, ob slide oder auf der National Steel Guitar ist von
"708" (D), #5, spring 2001
Ghufi

"Handmade Music, ja es gibt sie noch trotz aller Computertechnologie und zunehmend perfektionierter Musikersimulationsverfahren auf Softwareebene. Dave Goodman (...) vollzieht mit dem Soloalbum 'Roadbook Rhymes' eine radikale Stilwende zum akustischen Blu
Gitarre Exclusiv (D), #3, 04-05/2001
RB

"Mit Roadbook Rhymes, den in Songs gefassten Stories von der Einsamkeit unterwegs, von Sehnsüchten, Träumen und Erinnerungen, präsentiert uns der kanadische Gitarrist und Singer/Songwriter Dave Goodman ein excellentes, nur auf der akustisch
Trend Journal, 04/2001
Karl Horstmann

"(...) Volledig in de lijn van Shizzoe brengt hij akoestische rootsmuziek met bluesy accenten. Zijn labelgenoot verleent wat ondersteuning op drie nummuers maar het is vooral Goodman zelf die de show steelt. De man bewijst overvloedig dat hij enn meester
Back To The Roots (B), 04-05/2001
Georges Tonla Briquet

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Johnny Heartsman 'Sacramento'

"West Coasters should be exited by this release ... After a lengthy spell away from the studios Heartsman has at last returned with the sort of album we've long awaited from him ... The material is largely new and the music up to date enough to appeal to
Juke Blues (GB), #15, spring 1989
Les Cook

"'Sacramento' , l'album de l'etincelant guitariste Johnny Heartsman, est un must du blues californien."
Soul Bag (F), #154, spring 1999,
Christophe Bonin

"... ein profunder Sänger, ein außergewöhnlicher Komponist und vor allem: welch wunderbarer Gitarrist! Ein vortreffliches Festival der Virtuosität. Das deutsche Label CrossCut hat hier eines der besten Alben der letzten Jahre herausge
Soul Bag (F), #115
Gerard Herzhaft

"Heartsman bringt alle Schattierungen des modernen Blues gleich überzeugend und mitreißend rüber. (...) Sound und Pressung sind erstklassig, schönes Cover mit ausführlichen Liner-Notes-Insert. Eine Super LP."
German Blues Circle (D), 11/1988
Klaus Kilian

"'Sacramento' ist ein sauberer Blues-Wurf, der geprägt wird von der satten Stimme des Kaliforniers, seiner markigen Gitarre und seinen Talenten als Organist und Bassist."
Weserkurier (D), 02/1989
Arne Schumacher

"Blues, nicht nur für Puristen."
Music Man, #2, 02/1989

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Johnny Jones & Charles Walker 'In The House - Live At Lucerne Vol.2'

"(...) The recording quality is immaculate and the packaging borders on the lavish. Some live albums are contract fillers, others are 'historical documents'. This one is damn good listening!"
Blues & Rhythm (GB), #157, 03/2001
Norman Darwen

"(...) He has a strong, sweet, soulful sound that is impressive. One of the highlights of the album is the beautiful, mellow instrumental blues where Jones really shines. (...) There are some fine, mellow blues songs on the album. Plus, there's a few danc
Blues News (USA), 01/2001
Maria Bainer

"Stimmlich überzeugen können die altvorderen Nashvilleans Johnny Jones Und Charles Walker, deren Album In The House auf dem Lucerner Bluesfestival 1999 mitgeschnitten wurde. Wenn Walker den 'Slave To Love' macht, braucht es keine Sologitarre meh
Blue Rhythm (D), #15, spring 2001
Uli Lemke

"Like B.B. & Bobby Bland, it is allways nice to see two veterans of the blues combining talents to come up with a product greater than the sum. It is not merely the combination, but the complementing of each other that creates magificence. With Johnny Jon
Big City Blues (USA), 04-05/2001
Mark A. Cole

"In The House is very good performance of the live blues. Firely and hard blues, blues for 21st century. I like this kind of blues."
Dobrota Konstantin (MAC), 01/2001

"Dieser Live-Mitschnitt vom 5. Lucerne Blues Festival (1999) ist ein Knüller. Nashvilles Blues-Legende Johnny Jones, der schon Jimi Hendrix ein paar Kniffe auf der Gitarre beibrachte, und Soul-Altmeister Charles Walker lassen nichts anbrennen. Mit Un
TR7(CH), 02/2001
HUB

"Together they make compelling music in which strenght and sensitivity coexist in a fluent, unforced balance."
Down Beat (USA), 05/2001
DB

"Die beiden 'wiederentdeckten' Johnny Jones und Charles Walker tischen gleich eine Klasse-Darbietung mit modernem 'Memphis Soul' auf. Jones Gitarrenstil ist glasklar und einschneidend, er spielt unheimlich viele Noten, derweil Walkers gefühlvoll krat
Rollin'and Tumblin' (L), #17, 02/2001
ben

"Heißer Sound für kalte Jahreszeit: Zwei Nashville-Veteranen, Gitarrist Johnny Jones und Sänger Charles Walker, haben beim Lucerne Blues Festival einen packend impulsiven Set hingelegt. Mit Jones und der Tennessee-Blues-Legende Fred james
Kurier Am Sonntag (D), 01/2001
Christian Emigholz

"(...) Gitarrist Johnny Jones und Sänger Charles Walker lieferten an zwei Abenden eine atemberaubende Bluesshow vor begeistertem Publikum ab, die auf dieser CD in hervorragender Tonqualität festgehalten wurde. (...) Und da zum Schluß auch
In Musik (D), 01/2001
Bernd Lorcher

"Für Musikfans, die der \'dcberzeugung sind, Blues könne man nur live richtig genießen, liefert die CD 'In The House' von Johnny Jones (Gesang, Gitarre) und Charles Walker (Gesang) reichlich Argumente. (...) Keine Bläser, kein Synthes
Rheinpfalz (D), 03/2001
Christian Hanelt

"(...) 'In The House' ist ein Livemitschnitt in hervorragender Qualität, aufgenommen beim Luzerner Blues Festival, im November 1999. Die einzelnen Titel von 'In The House' sind eine Gesamtschau auf die lange Karriere von Jones und Walker. (...) Nicht
"708" (D), #5, spring 2001
Hoochie

"Mit vorliegender CD startet das Bremer Label eine Serie mit Live-Aufnahmen, die bei einem der schönsten Blues-Festivals Europas entstanden und entstehen sollen.(...) Das Ergebnis ist eine kurzweilige Reise durch die Spielarten des Blues mit vielen E
Blues News (D), #25, spring 2001
Thomas Ritter

"Mit dem Gitarristen Johnny Jones und dem Sänger Charles Walker liefern zwei der profiliertesten Blues- und Soulmusiker aus Nashville ein fabelhaftes Album, für welches sie schon auf dem Schweizer 'Lucerne Blues Festival' mit tosendem Applaus ge
Frankfurter Neue Presse (D), 03/2000

"1959 waren sie erstmals gemeinsam im Studio, Johnny Jones und Charles Walker. Auch mehr als vier Jahrzehnte später können der singende Gitarrero und der charismatische Vokalist nicht voneinander lassen. Das Album 'In The House' ist ein Mitschni
Rhein Main Presse (D), 04/2001

"(...) Eenmaal de stembanden de nodige gloei krijgen, laat hij horen hoe bangelijk mooi soul wel kan klinken. Puike cd met een optimale geluidskwaliteit."
Back To The Roots (B), 04-05/2001
Hans Blankaert

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Andy Just 'Don't Cry'

"This recording hits all the bases from country blues. To the alley. To all the way uptown. And it never lets you down."
Charlie Musselwhite

"While it has a modern feel, 'Don't Cry' remains bluesy with few concessions to rock."
Living Blues (USA), 07-08/1995
PRA

"Just blaast uiterst gevarieerd op deze CD, waardoor het geen moment tot verveling leidt."
Block (NL), #95, 01/1995
Peter van Wilsem

"I would have laid money against anyone managing to come up with a version of Sonny Boy II's 'Mighty Long Time' that was anything more than adequate and I would have lost money, for the versions on this disc is utterly compelling ... On the strength of th
Blueprint (GB), 02/1995
Steve Jennings

"Recommended listening, especially for lovers of tough harp playing."
Blues & Rhythm (GB), #96, 02/1995
Phil Wight

"...jetzt kommt diese neue CrossCut-CD: eine angenehme \'dcberraschung. Neben den gewohnt kraftvoll-rockigen, intelligenten Eigenkompositionen zeigt sich Andy Just hier als vielfältiger und einfühlsamer Bluesmann, der auch in einem akustischen U
German Blues Circle (D), 05/1995
Klaus Kilian

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Lynwood Slim & Junior Watson 'Back To Back'


"This entire album is mainly a delightful, gentle blend of jump-based R&B songs with a few tender blues. (...) This all combines to make a most enjoyable CD."
Maria Bainer, 10/1998

"(...) Let me state here and now that, on the quiet, this is a bit of a masterpiece, with a real authentic sound. (...) Well worth the money."
Blues & Rhythm (GB), 10/1998
Norman Darwen

"(...)Given the pedigree of the assembled line-Up, you cannot fall to enjoy this album. You are treated to some excellent guitar from both Watson and Holmstrom, a good vocal delivery, if slightly strained on the occasional high note, from Lynwood Slim, Ka
Blueprint (GB), 10/1998
Steve Cooke

"Well, buy a couple six packs, this CD, and have a party in your living room, or on the deck!"
Blue Suede News (USA), #44, fall 1998
MB

"The five-piece-band, which includes acoustic piano and stand-up bass, approaches each song with an "Unplugged" attitude that delivers maximum communication."
Living Blues (USA), 11-12/1998
PRA

"Given the pedigree of the assembled line-up, you cannot fail to enjoy this album. (...) All of the above, coupled with a good choice of seldom covered material make for a consistent album that fans of the genre can savely purchase."
Blueprint (GB), Vol 2, issue 16, 1998
Steve Cooke

"Musikalisch ziehen die Jungs von der Westküste (...) alle Register ihres Könnens."
Blues News (D), 08-10/1998
Dirk Föhrs

"...ein vorzügliches Blues-Album."
TR7, 07/1998
hub

"Zu erleben gibt es fettesten Westcoast-Blues, gespielt in bester 50´s Tradition, von einer Band, die an jedem einzelnen Instrument einen ausgebufften Profi vorweisen kann. (...) Wer es nicht zu modern mag dennoch nach neuem Futter hungert, wird hier bes
Rockin´Germany (D), 09/1998
Rockwood Dick

"Den Fan erwartet ein ziemlich traditionsbewußtes Jump-Blues-Album, das mit dem jazzigen Querflöten-Intermezzo 'Tough Duff' auch ungewohnte Akzente setzt."
Cybermusic (D), 07/1998

"Dit album laat heerlijke West-coast-blues, blues en zelfs jazz horen, waarbij zowel de warme stem van Slim als het subtile gitaarspel van Watson van grote klasse zijn."
Track (NL), # 9, 09/1998

"Lynwood Slim & Junior Watson liefern mit 'Back to Back' ein wunderschönes, soulbeeinflußtes Album ab."
Indigo Notes (D), 09/1998
Mb

"Modernes Swingalbum in sehr gelöster Stimmung, jazzy, humorvoll und manchmal auch melancholisch. In dieser Sparte gibt´s auf der Gitarre kaum einen besseren als Junior Watson, allerdings ist die ganze Band hervorragend. Zum Genießen für s
Rollin´& Tumbin´ (L), #6, 10/1998

"The music here has a rolling, easy-to-swallow tempo troughout, a direct influence from the California blues arena."
Rock & Blues News, 12/1998-01/1999
LC

"Ein Highlight für Rhythm&Blues-Fans präsentieren die Bremer CrossCut Records, die sich auf alle Spielarten des Blues spezialisiert haben."
Fuldaer Zeitung (D), 12/1998
fre

"'Back To Back' is a sensational album that's made a late entrance at the top of my 'Best Of '98' list!"
Blueprint (GB), #57, 02/1999
Tom Clarke

"(...) play uptempo music guaranteed to lift any dark veil. (...) this is a musical talk show full of pleasant surprises."
Blues Revue Magazine (USA), 03/1999
Art Tipaldi

"Herrlich unzeitgemäß ... Ein Muß für Bluesfans und alle, die irgendwie ahnen, daß Blues mehr sein muß, als Eric Clapton und Johnny Lang."
Trott-War (D), 05/1999
Uwe Hopf

"The ultimate West Coast jumpin' blues artists are assembled here. The musical juice carries a rockin' '50s slant. This becomes a swingin' blues hoot ... Catch a jazzy ,swingin' jump blues sound on this disc. Great studio material that is the epitome of t
Big City Blues (USA), 06-07/1999
Mark A. Cole

"(...) Da klingt nichts verkrampft oder bemüht, sondern es swingt und swingt. (...) Alles in allem ist dies eine herausragende Produktion, die nur einen Schönheitsfehler hat: Die kurze Spieldauer."
Harmonica Player (D), #9, summer 1999
Ralf Steinbacher

"'Back to Back', the third recording that Lynwood Slim and Junior Watson have made together, is testament to a partnership that clicks. (...) you know you should be in for some quality Blues. Thankfully 'Back to Back' doesn´t disappoint. (...) is testimon
Blues On Stage, 09/1999
Gordon Baxter

"Re-creation of the classic West Coast sound from guys who know what it´s all about."
Blues Access (USA), #39,winter 1999

"This twelve track slice of 1950´s styled swingin´and singin´blues positively reeks of authenticity. (...) Their sound reaches back to a simpler time when guitars and harps were part of the ensemble band sound, soloing of course, but never sacrificing the
Blues Scene Quarterly (USA), #3, winter 2000
JM

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Floyd McDaniel with Dave Specter & The Bluebirds 'West Side Baby - Live In Europe'

"Truly a joy to listen to.(...) This is a beautifully executed and tight "live" show with wonderful recording. (...) 5 bottles for an album that exudes class and dignity."
Real Blues (CAN), 04-05/1998
Andy Grigg

"Sein Auftritt im Rahmen der diesjährigen Breminal Blues Nächte war für seine Zuschauer eine überwältigende Demonstration von 60 Jahren Musikgeschichte und Erfahrung."
Bremer Nachrichten (D), 10/1994

"(...)Ein Jahr vor seinem Tod war er mit der Band von Dave Specter auf der Breminale zu Gast, und von diesem Festival stammt der vorliegende hervorragend klingende Mitschnitt. Mit viel Swing in den Fingern und ein paar netten Geschichtchen zwischendurch s
Jazz Thing (D), #23, 04-05/1998
Uli Lemke

"If you think that classic tunes like those featured here have little life left in them, McDaniel will show you a new light. Detlev Hoegen and Bob Koester should be thanked for giving us one more precious memory of Floyd McDaniel."
Blues Access (USA), summer 1998
Tom Ellis III

"(...) beautifully recorded and lovingly packaged; this is a fitting tribute."
Blues & Rhythm (GB), #132, 09/ 1998
Norman Darwen

"Fans of McDaniel and of jazzy swing/blues T-Bone style will find much to enjoy here - the guitar work is exceptional and he is in fine voice, while Specter's quartet do a good job."
Blueprint (GB), #15, 09/ 1998
Jon Taylor

"Leute mit solch einer Erfahrung und solch einem Swing findet man heutzutage nur noch sehr selten."
German Blues Circle (D), 02/1998

"Ein Klasse-Album!"
Aachener Zeitung (D), 06/1998
alp

"...Seine Stimme ist vielleicht nicht immer sicher (er ist immerhin 80 Jahre alt), aber die Freude kommt durch. Empfehlenswert."
Soul Bag (F), #151, summer 1998

"(...) a set of sophisticated blues standards (...)."
Folk Roots (GB), #182/183, 08-09/1998
David Harrison

"Ein Livealbum voller Feuer."
Indigo Notes (D), 09/1998
Mb

"Het is een mooi album geworden."
Track (NL), #9, 09/1998

"West Side Baby" wird helfen, die Erinnerung an einen wunderbaren Musiker und Menschen wachzuhalten (...).
Rockin´Germany (D), 09/ 1998
T-Bone Rocker

"Mit warmer, fester Stimme und ebensolchem Gitarrenton dirigierte McDaniel Instrumentalkollege Specter und dessen Bluebirds durch ein Klassekonzert."
Wiesbadener Tagblatt (D), 09/ 1998
wob

"Posthumes Live-Album des 1995 verstorbenen Swingbluesgitarristen Floyd McDaniel. Selbst im hohen Alter hatte er nichts von seinen Qualitäten verloren. Eine klassische Bluesscheibe, die Spielfreude und enorme Authentizität vermittelt; auße
Rollin´& Tumblin´ (L), #10, 1998
?

"Floyd (...) sang und spielte mit Specter wie aus einem göttlichen Guß."
WOM Journal (D), 11/1998
N.Ki.

"Ein grandioses musikalisches Vermächtnis! Absolut empfehlenswert."
Concerto Magazin (A), 02-03/1999
Dietmar Hoscher

"Dave Specter en zijn kompanen doen meer dan vortreffelijk hun job en slagen erin om hun frontman prima te ondersteunen. Dit album brengt je 'in the good mood' zodat hij dikwijls in mijn cd-lader belandt."
Back To The Roots (B), #24, 03-04/1999
Guido Van Pevenage

"Fans of McDaniel and of jazzy swing/blues T-Bone style will find much to enjoy here."
Blueprint (GB)
Jon Taylor

"Avuncular, relaxed, and happysounding, McDaniel was a seasoned bluesman whose period in the recording limelight was tantalisingly short. Band and guests are at one here, so if your tastes run to the Cheathams''Sweet Baby Blues' or to front-rank artists l
Juke Blues (GB), #44, summer 1999
Peter Vacher

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R.J. Mischo & His Red Hot Blues Band 'Rough 'n' Tough - Live In Europe'


"Mit heißblütigen Songs aus eigener Feder und Wiederentdeckungen etwas unbekannterem älterem Blues läßt Mischo selbst an der heimischen Anlage erkennen, über was für eine starke Bühnenwirkung er verfügt."
Blues News (D), #5, 07/1996
Uli Lemke

"'Rough'n'Tough' wurde fein eingespielt, live auf dem internationalen Blues Festival Bremen (Breminale) 1995 und sämtliche Stücke zeugen von großer Stilfeinheit, Musiker-Kompetenz, Potenz und Spielfreude. Mischo brilliert auf der ganzen Li
Jefferson (S), #113, 1997
Peter Widmer

"This CD, with its lively in-concert ambience, is a great shop window for this, as yet, still underappreciated talent. Make no bones, however, this fella's one of the best."
Blueprint (GB), 08/1996
Paul Lewis

"Er gilt als einer jener jungen Wilden auf der Bluesharp, dieser Robert Joseph genannt R.J. Mischo. Und dies bewies der 36jährige Amerikaner auch auf der letztjährigen Breminale, jenem Bluesfestival im Norden der Republik, bei dem schon so viele
Wiesbadener Tagblatt (D), 10/1996

"Diese Aufnahmen von '95 bestätigen seine außerordentlichen Fähigkeiten, die sich in einem besonders eigenständigen und eindringlichen Spiel manifestieren. (...) Um diese weitere CD-Dokumentation der Breminale, werden echte Blues-Fans
Extra Dry (D), 04/1996
SB

"This homeboy can righteously blow up a storm!"
168 Hours (USA), 05/1996

"Mischo's CD 'Gonna Rock Tonight' behoorde in 1994 tot de top-10 van de best verkopende bluesplaten in Belgie. Alles wijst in de richting dat het met deze live-opname wel eens dezelfde richting zou kunnen uitgaan. Fans van gedreven, dynamische en verbeten
Back To The Roots (B), #8, 05-06/1996
Franky Bruneel

"Robert Joseph Mischo ist ein Virtuose auf seinem Instrument und packender Interpret eines akzentuierten Chicagoblues."
Kurier am Sonntag (D), 10/1996
Burkhardt Ilschner

"R.J. Mischo is quickly becoming the darling of our clubs: easy going, giving-a-plenty and always ready to welcome a fellow musician on stage. (...) On this live CD, recorded at the now obligatory German stop, the Breminale, he delivers the goods immediat
Blues Gazette (B), fall 1996
André Hobus

"Ein rauhes und zum Teil ungehobeltes Album, das von R.J.'s purer Energie lebt."
Blues News (D), 10-11/1997
Dirk Föhrs

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R.J. Mischo & His Red Hot Blues Band 'Cool Disposition'

"Singer/harpman Mischo may not yet enjoy the kind of reputation that Charlie Musselwhite, Rod Piazza or Rick Estrin have, but if he keeps making CDs like this, it won´t be long coming, believe me! R.J. obviously lives and breathes fifties blues. (...) One
Blues & Rhythm (GB), #122, 09/1997
Norman Darwen

"Mit 'Cool Disposition' hat R. J. einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere gelegt. Für mich ist sie eindeutig die CD des Jahres."
Blues Club Info (CH), 08/1997
Jasmine Meyer

"(...) what Mischo deems "cool" is the Chess studio sound cica 1957. Legions of harp players base their playing on the styles of Walter Jacobs an Sonny Boy Williamson and Howlin´Wolf. (...) Mischo does it better than most."
Blues Revue / Blues Access (USA), 04/1998
Tom Townsley

"Een broeierige sfeer met veel zweet."
Block (NL), 07-09/1997
Peter van Wilmsen

" (...) a real throwback to the tough sound of 50´s Chicago Blues."
Blues Access (USA), winter 1998
Joseph Jordan

"Mischo besticht mit schroffem Charme, in den er seinen stets swingenden Chicago-Blues verpackt."
Wiesbadener Tagblatt (D), 07/1997

"Nach der ´95er Live-CD 'Rough´n Tough' legen Mischo und Band nun eine Studio-CD vor, die den Status der Band einen guten Schritt näher an eine absolute Spitzenstellung unter den weißen Retro-Bands im 50´s Chicago-Sound bringt." (...) Wie es im
Blues News (D), 07-09/1997
Klaus Kilian

"Mischo is een moderne Bluesman, met zijn hart in de vijftiger Jaren, waar we de komende tijd nog veel van gaan horen."
Track (NL), 08/1997

"Und wieder eine Platte eines jungen, zeitgenössischen Musikers, der sein Handwerk durchaus versteht."
X-Act (A), 07-08/1997
Börnie

"Wat harmonicaspel betreft kunnen we gerust stellen dat R.J.Mischo zich in de laatste jaren binnen de wereldtop 40 heeft gespeeld met een geheel eigen geluid."
Lick (NL), 08-09/1997
J.K.

"Kaum 37 Jahre alt, schreibt R.J.Mischo längst Songs, denen bereits der Status künftiger Klassiker anhaftet. Es ist beinahe unheimlich, wie authentisch nahe die Band am Chicago Southside Blues ist (...). \'dcberzeugender kann man den Blues der 5
Extra Dry (D), 09/1997
RHB

"As I sit hear listening to this CD, I would rather continue to listen than to write this review. (...) This guy is really tasteful.(...) His music reflects blues from the heart that is moving and very pleasing to the ear. (...) Chicago style blues-harp m
Wichita Blues Society (USA), 09/1997
Donn Lentz

"Zo ook is dit plaatje wederom een mooi voorbeeld van hoe je in de negentiger jaren volledig live in de studio kunt opnemen en een fifties-sound en feel creeren. (...) Voor organisatoren is het leuk om weten dat R. J. bovendien één van die blueartiesten
Back To The Roots (B), 09-10/1997
Ludo Beckers

"R.J.Mischo ist eine in jeder Hinsicht ansprechende CD gelungen. Er spielt auf höchstem Niveau geschmackvoll arrangierten Blues mit ausdrucksstaker Stimme und gefühlvollem Soli. (...) Für Bluesfreunde ist dieses Album sicher der absolute Ge
Trend Journal (D), 10/1997
André Wescher

"Eine reife Platte, die ihren Platz findet."
Soul Bag (F), #148, fall 1997
André Hobus

"Blues mit viel Herz und viel Spaß!"
Concerto (A), 10-11/1997
Dietmar Hoscher

"'Cool Disposition' is ein würdiger Nachfolger ihrer feinen Vorgänger-CD 'Rough' n'Tough', von der der Unterzeichnende nach wie vor begeistert ist. Und mit 'Cool Disposition' bekräftigt der Mundharmonika-Spieler und Sänger R.J. Mischo
Jefferson (S), #116, 1997
Peter Widmer

"Die beiden Hauptprotagonisten der Band sind R.J.Mischo, Gesang und Harp, sowie Jeremy Johnson, Gitarre, und sie liefern uns auf 'Cool Disposition' über eine Stunde wirklich geile Musik."
Superstar (D), #8, 01-03/1998
Bertold Weitz

"R.J.Mischo´s tough, uncompromising, emotive, urban blues harp playing is mightly impressive on the mostly self-written 'Cool Disposition' (...). Mischo also sings effectively and writes striking songs."
Rock'n'Reel (GB), #30, spring 1998
Trevor Hodgett

"Das (...) Album 'Cool Disposition' gehört sicherlich zum Besten, was in letzter Zeit an traditionellen Bluesscheiben erschienen ist. (...) Für alle Harper ist dieses Album aber insbesondere wegen R.J.Mischo zu empfehlen. (...) Wer Little Walter
Harmonica Player (D), summer 1999
Wolfgang Oettjen

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R.J. Mischo 'West Wind Blowin''

"R. J. Mischo has released a consistently fine series of CD´s and this has to be his finest to date."
Blues & Rhythm (GB), 9/1999
Mike Rainsford

"Dem ewigen Nebel über der Bay von San Francisco hat allerdings kaum jemand ein so markantes, akustisches Denkmal gesetzt, wie es Mischo hier mit dem schönen Instrumental 'South City Fog' tut."
Rolling Stone (D), 10/1999
Jörg Feyer

"Watch out, here comes a cat from Minnesota who celebrates his move to California with some of the best Chicago-meets L.A. blues to be heard."
Blues Access (USA), #39, fall 1999

"If you need a fix of honestly gritty, Rice Miller infuenced, harmonica blues, look no further than this new 15 track offering from transplanted Bay area harp ace R. J. Mischo. Mischo has the farout, fat, full bodied tone fully featured over the course of
Blue Scene Quarterly (USA), #3, winter 2000
JM

"Chicago-Blues der besseren Sorte. (...) Der Ortswechsel von Minneapolis nach San Francisco hat bei R.J. Mischo anscheinend neues Feuer geweckt. Sieben Eigenkompositionen stehen Songs von Klassikern der Blues-Bibel gegenüber. Was ebenfalls selten ist
Blue Rhythm (D), #11, fall 1999
son

"Hier sind einige der beständigsten Bay-Area-Blues-Größen wie Rusty Zinn an der Fifties-Style-Gitarre oder etwa der exzellente Rhythm-Section mit Johnny Ace, Bass und Schlagzeuger Walter Shufflesworth versammelt, die für einen tollen,
MRZ (D), 09/1999
Peter Schneider

"Mischo baut geschmackvolle Ecken und Kanten ein"
Wiesbadener Tagblatt (D), 09/1999

"Da ist keine Spur von verstockter Weinerlichkeit, da geht es stramm geradeaus, mit durchweg eingängigen Songs."
Mittelbayrische Zeitung (D), 09/1999
mb

"Herausgekommen ist ein druckvolles Blues-Album mit schönen Songs und perfekter Instrumentierung."
Aachener Zeitung (D), 10/1999

"Das liegt unter anderem an der Authentizität des 50er-Jahre-Chicago-Blues, die Mischo vermittelt. (...) Mischos Harmonikastil kann ohne Probleme mit den Großen des Fachs mithalten. (...) Auch gesanglich überzeugt Mischo, seine Qualitä
Concerto (A), 10-11/1999
Dietmar Hoscher

"Gekonnt vermischt der Blues-Man ursprüngliche Boogie-Woogie-Rhythmen mit rockigen Lines und Einflüssen aus der Bay-Area. Die 15 Songs beginnen vom ersten Akkord an so richtig zu schwingen."
InMusik (D), #11, 11/1999
FZ

"Mischo gehört zu den überzeugendsten Sängern der Retro-Szene. (...) Alles in allem eine sehr schöne Scheibe von einem sympathischen Musiker, den ihr euch auch live nicht entgehen lassen solltet. Bis dahin wird euch diese CD wunderbar
German Blues Circle (D), 11/1999
Klaus Kilian

"(...) one of the best blues harp CDs of 1999."
Blueprint (GB), 12/1999
Mick Rainsford

"Neues Album des inzwischen in Kalifornien sesshaften Harmonicaspielers R.J.Mischo, der sich von zwei Supergitarristen unterstützen läßt: Rusty Zinn und Steve Freund. Traditioneller Chicago-Blues, der den großen Meistern Sonny Boy Wi
Rollin´And Tumblin´ (L), #12, 12/1999

"Produziert und aufgenommen wurde alles (...) von Miles Boison, Mischo selbst und CrossCut-Chef Detlev Hoegen. Dies noch dazu in einem täuschend echten Jerry-Hall-Sound! Sehr empfehlenswert!!!"
Blues Club Info (CH), #4, 1999

"(...) Für 'West Wind Blowin' konnte R.J. einige der profiliertesten Musiker der Bay-Area gewinnen und dadurch ein exzellentes, insgesamt rauher und aggressiver klingendes Bluesalbum (...) einspielen. Die Stimmung kommt auf den 15 Tracks einem sehr g
Trend-Journal (D), 01/2000
Karl Horstmann

"R.J. blijft op zijn nieuweste CD zoals altijd trouw aan de oudere 40´s en 50´s-school van harpstijlen. Little zowel als Big Walter, maar vooral Sonny Boy II klinken duidelijk door in zijn steeds doorleefde spel. Regelmatig grijpt hij naar het grotere twa
Back To The Roots (B), #28, 01/2000
Ludo Beckers

"Klasse gespielt und schön arrangiert."
Gitarre aktuell (D), #68, 01/2000
Helmut Peters

"1998er Aufnahme eines der besten Harmonikaspielers in der Tradition des Chicago Blues."
Der Jazzfreund (D), 06/2000

"Latest CD by R. J. Mischo is not only his best so far, but one of my top 5 CDs released this year!! (...) problem with R. J. Mischo was which tracks to choose for airplay, so I played them all!"
Classic FM 91 Blues & Mojo Blues 103 FM (MAC)
Vasja Ivanovski

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Mississippi Heat 'Handyman'

"Eine überzeugende, streckenweise gar geniale Huldigung des bluestechnischen Kulturgutes seiner Wahlheimat Chicago gelingt Pierre Lacocque mit dem vierten Werk des ehrgeizigen Bandprojektes Mississippi Heat. Vielschichtiger Breitwand-Blues in bestem
Blues News Magazin (D), 10-12/2000
Frank Horn

"(...)It is great to hear an album with such a solid blues base. This excellent album is cock full of all originals written by several of the band members. (...) Several tunes have an exciting high energy level. One can imagine Snoopy, the dog, dancing ar
Blues News (USA), 01/2001
Maria Bainer

"Die Besetzung der Band hat sich über die Jahre stark verändert, aber Lacoque hat es immer geschafft, einige der besten Musiker der Stadt in seiner Band zu versammeln. (...) Musikalisch geht es auf der CD durch alte und neue Chicago-Bluesstile,
German Blues Circle (D), 02/2001
Klaus Kilian

"It´s a good and solid outing from a versatile crew of blues persons and it stands out from the pack."
Blues & Rhythm (GB), #157, 03/2001
Mike Stephenson

"(...) zum zehnjährigen Bestehen der Band bringen die Bremer das letzte Album von Mississippi Heat neu heraus, liebevoll verpackt in einem beidseitig aufklappbaren Digipak. Dazu gibt´s zwei Bonustracks, zwei Jahre später aufgenommen, mit dem Pia
Rollin´and Tumblin´ (L), 02/2001
rol

"(...)superb guests appearances from Billy Boy Arnold, Carl Weathersby and Zora Young. It adds up to a wonderful revue style release and a blistering little set. (...) I think it quite astonishing that a band of this calibre is producing and promoting the
Juke Blues (GB), #46, spring 2000
Ian Jones

"This album was reviewed in JB #46 by Ian Jones, who found it astonishing that a band of this calibre is producing and promoting their own releases and being overlooked by the serious blues labels. Well, it has now been picked up by CrossCut Records, whic
Juke Blues (GB), #47, summer 2000
Alan Empson

"Handyman staat immens bol van onverwachtige wendingen, eigenzinnige riffjes, zeer moderne arrangementen en originele harmonicaintro die Pierre in de titelsong blaast. (...) Grootmeesterlijk!"
Back To The Roots (B), 04-05/2000
Franky Bruneel

"Traditioneller, aber astrein dargebotener Chicago-Blues, klar der 50er-Jahre-Variante verwandt, mit ein paar stilistischen Ausreißern, die auflockern."
Good Times (D), 08-09/2000
pro

"Mississippi Heat ist ein Multi-Stil-Bluesprojekt, das wegen seiner Vielfalt (auch der Musiker) nicht nur in der Fachwelt längst zum Begriff geworden ist. Zum zehnjährigen Jubiläum hat Lacocque mit Hilfe des Bremer CrossCut-Labels als Gebur
Kurier am Sonntag (D), 01/2001
Burkhardt Ilschner

"It´s a good and solid outing from a versatile crew of blues persons and it stands out from the pack."
Blues & Rhythm (GB), #157, 03/2001
Mike Stephenson

"Mit Mississippi Heat hat sich der Bandleader und Harmonicaspieler Pierre Lacoque in der Bluesstadt Chicago ein Bandprojekt geschaffen, mit dem die schwierige Aufgabe, der Geschichte des Blues gerecht zu werden und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten, s
Trend Journal (D), #3, 2001
Karl Horstmann

"Die Idee zum Blues-Band-Konzept Mississippi Heat wurde 1991 geboren. Nach dem sollte die musikalische Einheit einer Band und nicht Einzelleistungen von Musikern im Vordergrund stehen - und die Idee ging auf. Als Konstante gilt Harper Pierre Lacocque, der
"708" (D), spring 2001
Hoochie

"(...)die Band Mississippi Heat um Bluesharp-Spieler Pierre Lacocque, die auf Handyman nicht nur ihre in Chicago eingespielten und in den USA veröffentlichten Nummern zum Besten gibt, sondern für die Veröffentlichung von CrossCut noch zwei
Rhein Main Presse (D), 04/2001

"Chicago-Blues in Perfektion. Blues-Freunde kommen bei Handyman von Mississippi Heat voll auf ihre Kosten. (...) Das Album gilt zu Recht als ein Meisterwerk des modernen Chicago-Blues, der sich nur wenig von seinen Wurzeln entfernt hat. Mundharmonika, Git
Holsteinischer Courier (D), 06/2001
jri

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Charlie Musselwhite 'Mellow-Dee'


"Harmonica great Charlie Musselwhite ... turns into a 1985 studio set that lives up to anything else that the chicago style bluesman ever recorded. Alternating between electric material ... Musselwhite and band cook with grease here. The acoustic Country-
Goldmine (USA), 11/1986
Jeff Tamarkin

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Nighthawks 'Live In Europe'

"'Live In Europe' ist ein Hammer!"
Kurier am Sonntag (D), 03/1987
Arne Schumacher

"One of the best modern Blues bands around today The Nighthawks smoke up a storm on this album. Most all of the cuts cook up a good sweat."

WNMC (USA), 06/1988
Kevin Tomaszewski

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Michael Osborn 'A Case For The Blues'

"Der Gitarrist von John Lee Hookers Liveband tritt aus dem Schatten der Legende. Auch wenn John Lee bei drei Titeln mitsingt, was den Umsatz sicher steigert, zeigt die Scheibe einen souveränen Musiker. Gelegentlich schlüpft Osborn in die Boogie-
Blues Power Magazin (D), 07/1993
UL

"(...) hier ist ein Stoff entstanden, der großkalibrig genug wäre, um seinerseits zum Standard jeder guten Blues-Cover-Band zu werden. (...) 'A Case for the Blues' ist ein heißer Tip für die leider schon wieder kürzer werdenden
Extra Dry (D), 08/1993
BB

"Ein Album, das vor allem durch den Kontrast der Gitarren (Osborn als Vertreter des kalifornischen Gitarren-Blues, Hooker als Traditionalist) reich an Abwechslung ist."
AVZ (D), 08/1993
Hans-Peter Leisten

"Auf seinem zweiten, vom Bremer CrossCut Label herausgebrachten Soloalbum liefert Osborn ein Feuerwerk des traditionell modernen (!) Gitarrenblues. (...) Osborn spielt den Blues von sumpfig bis staubtrocken. Garantiert nichtrostende Musik."
Kurier am Sonntag (D), 09/1993
Burkhardt Ilschner

"Für Hooker-Fans ein Muß, und vielleicht der Beginn einer langen Freundschaft, denn Osborn ist mindestens so gut wie Ford (...)."
Limit (D), 09/1993

"Eine gelungene, wünschenswert variierte Platte, die alle Qualitäten des Instrumentalisten und Komponisten bestätigt, die Michael Osborne uns schon in seinem ersten Album 'Cold Hearted Girl' skizziert hat."
Jazz In Time / Blues Indigo Notes (D), # 46, 10/1993
P.D.

"CrossCut präsentiert diesmal ein sehr gelungenes Produkt des Gitarristen (...)."
Stereo (D), 11/1993
Mojo Trebron

"Laat Sinterklaas en de kerstman maar uitvechten wie van hen je deze CD gaat schenken. Mochten ze het allebei vergeten, dan zou ik hem toch zelf gaan koopen."
Block (NL), #88, 10-12/1993
Erik Stouten

"Mit diesesm Album legt er seine zweite Solo-CD vor und beweist endgültig seine musikalische Eigenständigkeit. Er gewinnt dem Blues überraschende, ungewöhnliche Wendungen ab, verleiht der Melodie einen individuellen Schliff und damit s
WAZ (D), 11/1993
Christopher Onkelbach

"Das macht die CD zu einem absoluten Muß für die Freunde guter Blues-Musik. Ein Kompliment an CrossCut!"
Good Times (D), #8, 11/1993
P

"Wenn Ihne sein Name und seine Stimme noch unbekannt sind, ist seine Gitarre ohne Zweifel sehr vertraut.: sie begleitet seit 12 Jahren die des ganz großen John Lee Hooker. Hier sind die Rollen vertauscht, es ist John Lee, der seinen jungen Kompagnio
Megamag, #7, 12/1993

"Ein eindrucksvolles Bluesalbum mit dem Geist von heute."
ORF (A), 01/1994

"Elektrischer, straighter Bluesrock, sauber gespielt mit abwechselnden Sängern und einer sehr guten Sängerin. Für Rock- und Bluesmusikfreunde ein absoluter Leckerbissen. Eine abwechslungs-reiche Stückauswahl verschiedener Bluesrockarte
Die Plattenbörse (D) (D), 12/1994
Karl Horstmann

"Der Kalifornier, ein blendender Stilist, liefert hier seine zweite Solo-Arbeit ab, die ihn aus der zweiten Reihe ganz nach vorne katapultieren muß. (...) Zwölf vorzügliche Titel, sämtlich sehr zu empfehlen!"
TIS Facts (D)

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Tom Shaka 'Hit From The Heart'

"'Hit From The Heart' zeigt die verschiedenen Facetten eines sehr originellen Künstlers, ausdrucksstarken Sängers und talentierten Gitarristen. Wenig formalistisch spielt Tom Shaka Blues, wie er ihn fühlt, eine warme und extrovertierte Pers
Jazz In Times / Blues Indigo Notes (D), #24, 06/1991
P.D.

"(...) mit dieser Einspielung für CrossCut Records werden die Zuhörer schon nach wenigen Titeln mit mir übereinstimmen - 'Hit From The Heart' ist ein passender Titel für diese Silberscheibe. Hier haben wir es mit einer stimmungsvollen
Blues Life (A), #57, 01/1992
Willy Osterbauer

"You've got to be something very special to cut it these days with just vocal / acoustic guitar: the unusual technique of playing a Vintage Martin through a Fender Amp certainly helps establish a distinctive style."
Blueprint (GB), #40, 06/1992
Stuart Cumberpatch

"Hij speelt op zijn Martin gitaar een unieke stijl, hij slaat elke noot apart aan en zijn stem is net als de titel: Hit From The Heart. Als de plaatselijke scouts geen gitaar meer hebben, spelen ze best zijn LP bij het jaarlijkse kampvuur."
Gandalf
Erik Stouten

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Tom Shaka 'Hot And Spicey'

"(...) superior blues album. Tom Shaka is neither an innovator nor a musical genius but rather a dedicated lover of the blues who has brought his passion and commitment to his music."
Blue Juice, #5, 12/1993

"Gitarrist und Sänger Tom Shaka hatte seine Freunde - die Gitarristen Louisiana Red und Tony Sheridan sowie den Harmonika-Spieler Steve Baker - zur Session geladen: Resultat ist knackiger Gitarrenblues mit viel Raum für Slide-Kapriolen und dicht
Kurier am Sonntag (D), 01/1994
Christian Emigholz

"Atmosphärisch erinnern diese Aufnahmen an die Zeiten, in denen die elektrifizierte Gitarre den Einzug ihren Eroberungszug um die Welt begann. Tom Shaka liefert der deutschen Blues-Szene mit dieser CD einen orthodoxen Beitrag, wie er selten aus deuts
Extra Dry (D), 02/1994
BB

"...eine empfehlenswerte Produktion des leider so raren akustischen Blues, die besonders bei den drei Nummern mit Louisiana Red eine seltene Intensität erreicht."
German Blues Circle (D), 02/1994
Klaus Kilian

"Shaka ist einer der wenigen Akustikpicker, die ihre technischen Fähigkeiten nicht akademisch überstrapazieren. Außerdem hat der Mann Stimme. Röhrt ein wenig in Richtung John Mooney. Zunächst ist Shaka solo mit kraftvollen und ei
Blues Power Magazin (D), 01/1994
ul

"'Hot'N'Spicey' is gewoon zoals een bluesalbum hoort t zijn: eerlijk, rauw en recht voor de raap."
RifRaf, 04/1994
es

"Tom Shaka musiziert zusammen mit Steve Baker, Tony Sheridan und Louisiana Red, und da kann nur fantastisches Bluesfeeling herauskommen, kraftvoll mit interessanten Variationen, eben ein Hot-and-Spicy-Blues. Wer diesen Blues nicht hat, dem fehlt etwas! (.
Der Zivildienst (D), 03/1994
Wolfgang Grüner

"...kraftvoller, schnörkelloser Texas-Blues."
WAZ (D) (D), 03/1994
Christopher Onkelbach

"For an hour of 'Good Feelin' Blues' as Shaka sings, search for this disc."
Columbus Blues Alliance Newsletters (USA), 01-02/1995
Marc Schlesinger

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Hank Shizzoe 'Plenty Of Time'

"Fazit: Ganz relaxed in den nächsten Blues-Store schlurfen und langsam Hank Shizzoe kaufen - und ab März ganz cool bei den Live-Gigs signieren lassen!"
X-act (A), 02/1998
Jürgen Rottensteiner

"Tatsächlich ist 'Plenty of Time' das erste seiner Alben, auf dem nur das Wesentliche zu hören ist - und damit muß er sich vor keinem US-Roots-Rocker verstecken."
Berner Zeitung (CH), 02/1998
Eric Facon

"Waren bereits die ersten beiden Platten Shizzoes 'Low Budget' und eben 'Walk' von nahezu atemberaubender Qualität, ist 'Plenty Of Time' ohne Zweifel seine bisher reifste Produktion geworden."
Concerto (A), 02-03/1998
Dietmar Hoscher

"Und diese Zeit lassen sich die Jungs auf den 13 Songs reichlich, ohne einen Takt zu langweilen. Denn Thomas Erb, wie Mr. Shizzoe früher mal hieß, ist nicht nur ein fähiger Gitarrist und kompetenter Sänger und Bandleader, sondern auch
MRZ (D), 03/1998
Peter Schneider

"Er versteht was von Country & Western, Blues und Rock`n´Roll."
Rheinische Post (D), 03/1998
up

"Ein Blues-Album, daß weitgehend auf Tricks und Gags verzichtend, allen Freunden von American-Rootsrock und Singer/ Songwriter-Musik wärmstens empfohlen sei."
Rockin´Germany (D), 04/1998
Tip

"(...) ob seiner entspannenden Lockerheit ein pures Hörvergnügen"
Wiesbadener Tagblatt (D), 04/1998

"(...) das klingt nicht nur authentisch und erdverbunden, sondern auch ausgesprochen cool! (...) Eine schöne Scheibe, sehr zu empfehlen, nehmt Euch Zeit zum Relaxen!"
Cybermusic (D), 04/1998

"Die dritte CD des Schweizer Roots-Rockers/Singer-Songwriters baut wie die beiden Vorgänger auf gradlinigen Riffs, klar strukturierten Songs, laidback Vocals und exzellenter Slidegitarre auf."
German Blues Circle (D), 04/1998

"Hank schenkt uns eine CD, die uns mitnimmt in den Staub der amerikanischen Wüsten, in die Westernkneipen, wo der Colt ziemlich locker sitzt."
Indigo Notes (D), 05/1998
Mb

"Erb ist gesegnet mit einer Stimme, die einfach süchtig macht."
Good Times (D), 05-06/1998
Hjg

"Met zijn derde album 'Plenty Of Time' vestigt de Zwitserse singer/songwriter Hank Shizzoe zich definitief bij de wereldtop in dit genre."
Track (NL), 06/1998
Karel van den Pol

"Good, unpretentious stuff."
Country Music, 07/1998
Hugh Gregory

"Hank ist ein begabter Gitarrist und das Resultat ist eine Mischung aus Country-Balladen und Blues-Rock, weit entfernt vom Blues-pur."
Soul Bag (F), #152, fall 1998

"Die Musik wird von Hanks Gitarrenspiel dominiert und ist einfach schön. Sie ist auf schon spektakuläre Weise entspannend."
Hifi Szene (CH), #17, 11/1998
Kalle Ernst

"Der audiophile Geheimtip (...) - aber wie lange noch?"
Audiophile, 01/1999

"Unter dem ein wenig amerikanisch klingenden Pseudonym veröffentlicht der Schweizer Gitarrist Thomas Erb seit vielen Jahren hochgelobte Rockalben, die liebevoll und stilsicher die Wurzeln amerikanischer Musiktraditionen bloßlegen. (...) Auf sei
Südkurier (D), 08/1999
Axel Bußmer

"Straight outta Bern (Switzerland), baby, comes a hot roots rock album from the nifty Hank Shizzoe and his tandem of backers Loose Gravel. (...) This group has gained some notoriety and very positive reviews for previews output yet remain a hidden secret
Blues Scene Quarterly (USA), #3, winter 2000
JM

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Little Smokey Smothers 'Second Time Around'


"...tasteful phrasing, intense attack, crisp enunciation. (...). As this disc proves, Little Smokey is versatile and proficient enough to fill an entire CD with satisfying, no-nonsense blues excellence."
Living Blues (USA), #131, 01-02/1997
David Whiteis

"Smothers spielt und singt ganz in der Tradition und Blütezeit des Chicago Blues: Rauh und ungeschliffen. 'I'm a Bluesman' singt er gleich beim ersten Stück. Wie wahr!"
Blues News (D), #7, 01-03/1997
Dirk Föhrs

"This is a more-than-worthy follow-up to his acclaimed Bossman disc."
Blues Access (USA), spring 1997

"Und genau das, was man sich unter Chicago Blues vorstellt, präsentiert Little Smokey Smothers auch auf seiner aktuellen Veröffentlichung, erschienen bei CrossCut. Eine schmatzende Gitarre, die auch die Einflüsse einerseits von Albert King,
Superstar (D), 04/1996
Bertold Weitz

"Little Smokey Smothers demonstriert höchst eindrucksvoll, daß er zu den unterbewertesten Bluesmusikern überhaupt zählt. Kristallklare Gitarre, rauhe Stimme, eingebettet in seelenvolle Bläserarrangements. Kurzum, energiegeladener
Wiesbadener Tagblatt (D), 09/1996

"Die Musik swingt eher, als daß sie rockt, und das Energie-Level ist nicht mehr ganz so hoch wie bei Smothers erster CD für Black Magic. Trotzdem (bzw. für manche vielleicht gerade deswegen) ist diese CD eine der besten Chicago-Blues-Produ
German Blues Circle (D), 10/1996
Klaus Kilian

"Of the highest interest is is CrossCut's release by one of the Windy City's most underrated bluesman. Backed by Tony Z, Johnny B. Gayden a.o., this one is highly recommended."
Blues Gazette (B), fall 1996

"Some tracks are being played additionally constantly. Response from blues fans is very good and I personally think that is it is one of the best blues releases in 1996 so far."
Classic FM 91 Blues (MAC), 11/1996
Vasja Ivanowski

"The boy is back, however, and luckily this release is just as strong as the first. (...) This is the cat's pyjamas, the bee's knees, la chose vraie - all those good things. Welcome back, Smokey, and I'm looking forward to the third time around."
Blueprint (GB), 11/1996
Colin Mercer

"His blues is authentic - in this age of young retros, this guy is the real thing. Variation on his disc keeps it interesting, his versatility is amazing."
Columbus Blues Alliance (USA), #6, 11-12/1996
Dave West

"Unbedingt empfehlenswert."
Jazzpodium (D), #12, 12/1996
Teddy Doering

"So there are a lot of influences evident on this CD - only of the Chicago variety, which is an observation not a criticism. (...) So get them (...), you won't regret it."
Blues & Rhythm (GB), #116, 02/1997
Mike Stephenson

"Warum muß immer dann das Ende kommen, wenn es gerade am schönsten ist? Eine Frage, die sich aufdrängt, wenn nach nicht ganz einer stunde diese vorzügliche CD endet. 'Second Time Around' von Little Smokey Smothers ist eine eindringlic
Wochenblatt Ludwigshafen (D), 02/1997
Christian Hanelt

"(...) es handelt sich um eine gute, solide Bluesscheibe."
HIFI Scene (CH), 07/1997
Kalle Ernst

"Die CD wurde von "Jefferson" Dick Shurman produziert, von daher sind die Dinge gewöhnlich in Ordnung. Aber nicht nur die Produktion ist top - die Musik swingt vornehm mit Smothers Magic Sam und Albert King-beeinflußtem Gitarrenspiel samt reife
Jefferson (S), #113, 1997
Peter Widmer

"Like the opener, 'Bluesman', there is a realization that he's doing what he does best: singing the blues! Chicago has cultivated many bluesman, and Little Smokey is another flower of that garden! Top-notch Chicago-styled blues all the way through!"
Big City Blues (USA), 10-11/1999
Mark A. Cole

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Dave Specter & The Bluesbirds feat. Tad Robinson 'Live In Europe'

"...a fine live CD."
Living Blues (USA), 09-10/1995
Justin O'Brien

"Live vom Blues-Festival auf der Breminale und somit wieder eine excellente CrossCut-Veröffentlichung. Diesmal erwartet uns Dave Specter, ein Gitarrist, der sich nahtlos in die Reihe großer, elegant aufspielender Saitenvirtuosen wie Ronnie Earl
Blue Rhythm (D), #1, winter 1995
UM

"Live In Europe brings further proof that Dave Specter ist one of the most tasteful (not a trace of rock in sight!) young "white" guitarist on the scene today, while Tad Robinson is one of the really rare "white" vocalists who is really interesting to lis
Blues Gazette (B), 03/1996
Jaques Depoorter

"Fans of Ronnie Earl's work with Sugar Ray Norcia and Darrell Nulisch will want this one."
Blueprint (GB), 04/1996
Jon Taylor
"If you like guitar clean, sweet and subtle and sprinkled with a dash of jazz phrasing yet deeply rooted in the blues, then this CD is for you. Recorded live in Bremen, Germany in May 1994, this disc oozes blues of subtlety, economy, honesty and dedicated
Sacramento Blues Society (USA), 10/1995
Keleey Ham

"Dave Specter's Live in Europe displays the 32-year-old Chicago guitarist's taste and fire."
New Times (USA), 08/1995
Bob Weinberg

"Specter's beautiful playing leaves you thinking, "Where did that second guitar player come from? (...) Specter displays a kind of fifties sensibility in his playing that seems to rein him in... Robinson's singing recalls the laid back styles of Kim Wilso
The Hard Report (USA), 09/1995
Jaybone

"The blues guitar styling of Dave Specter is truly a breath of fresh air. Truthfully, it's not hard to find good live blues albums, but every once in a while a great one comes along, as is the case with Dave Specter & The Bluebirds: 'Live In Europe'"
Buddy Guy's Legends (USA), 09-10/1995
Jason Blankenship

"Locker und federnd präsentierte der amerikanische Gitarrist mit dem schlanken Ton seinen Blues bei der letztjährigen Breminale."
Wiesbadener Tagblatt (D), 11/1995
Wolfgang Blum

"Eine tolle CD mit absolut brilliantem Livesound."
Rhein Szene (D), 11/1995
Klaus Kilian

"...ist dies eine höchst empfehlenswerte CD mit absolut brilliantem Livesound."
German Blues Circle (D), 11/1995
Klaus Kilian

"Ein Album, das sich in Blues-Kreisen wie "warme Semmeln" verkaufen wird."
Extra Dry (D), 12/1995
HD

"Klassischen Chicago-Blues moderner Prägung in Verbindung mit Texas-Einflüssen bietet das aktuelle Album 'Live In Europe'. Dabei beweist Specter, daß er sicherlich zu den talentiertesten Nachwuchs-Gitarristen zählt."
Aachener Volkszeitung (D), 12/1995
Albrecht Peltzer

"Specter knows a thing about how to construct a solo letting the tension build although his use of dynamics is a trifle limited. The material is a mix of classic and original blues and soul cuts with the highlight for me a standout version of 'I Die A Lit
Rock'n'Reel (GB), #24, spring 1996
Keith Fitton

"I love listening to Specter's fluid playing."
Blues Access (USA), winter 1996

"The selections here encompass the entire spectrum of Dave's talents and enthusiasms; you can hear strong echoes of the fabled west side sound as well as Dave's deep love for the windy city in all ist bluesy, raw-souled glory."
Rhythm & News (USA)

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Luther Tucker 'Luther Tucker And The Ford Blues Band'

"Luther Tucker made so few recordings under his own name in a career of 40 years that this CD is most welcome and deserves the greatest attention because - and I'm so glad to write it - it is excellent, certainly one to get and to play and play again. 'Lu
Blues Gazette (B), 12/1995
Robert Sacré

It's excellent. (...) Too bad, Tucker didn't live to hear 'Luther Tucker & The Ford Blues Band'. He'd be very, very pleased."
Blues Access (USA), spring 1996
Dave Ranney

"Mit feinem, schmalem Ton swingt sich der Kalifornier federleicht durch den Bluesdschungel."
Wiesbadener Tagblatt (D), 11/1995
Wolfgang Blum

"Wer auf authentischen, mitreißenden, weil inspiriert gespielten Blues steht, der kommt an dieser CD nicht vorbei. (...) Kein Ton ist zuviel, jeder Riff kommt an der richtigen Stelle."
Musikmagazin (D), 12/1995
Wolfgang Bernreuther

"'Luther Tucker & The Ford Blues Band' reveals itself to be rather a considerable release."
Blueprint (GB), 12/1995
Paul Lewis

"Die von dem Bremer Crosscut-Label herausgebrachte CD ist ein packendes Vermächtnis."
Kurier am Sonntag (D), 01/1996
Burkhard Ilschner

"(...) the nine tracks that precede the interview make up an album that is worth more than a cursory listening."
Venue Magazine, 03-04/1996

""As well as being an exceptional guitarist, Luther Tucker was a gentle self-effacing man and we should be pleased to have this altogether worthy release to remember his enduring gifts."
Rock'n'Reel (GB), #24, Spring 1996
Keith Fitton

"Auf dieser CD treffen somit Studio- und Live-Aufnahmen aufeinander, die ungeahnt zu einem Vermächtnis eines großen Gitarristen der amerikanischen Blues-Szene geworden sind."
Extra Dry (D), 1996
JaP

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Various Artists 'Got Harp If You Want It!'


"If you like modern harp blues then this album will appeal to you."
Blueprint (GB), 01/1992
R.Jim Greaves

"Die (...) CD enthält dreizehn begeisternde Titel von einigen bei uns weniger bekannten Mundharmonikaspielern."
Fachblatt Musik Magazin (D), 09/1991
Andreas Fürbach

"(...) bietet die geballte Ladung: ein Sampler angesagter West-Coast-Blues-Harp-Größen."
Weser-Kurier (D), 09/1991
Arne Schumacher

"Acquiring this should depend on ist price and your inclination towards specialist collections; there's not a bad track on it and most are rather good.
Folk Roots (GB), #102, 12/1991

"(...) da wird geharpt, daß es nur so kracht!"
ORF (A), 07/1992
Peter Bauer

"Brillante Anthologie..."
Soul Bag (F), #125
André Hobus


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Velvetone 'Dark Blossom'

Deuschlands derzeit beste Band verneigt sich (...) tief vor der Tennessee-Legende (Carl Perkins) und covert ingeniös dessen "Her Love Rubbed Off", mit Ray De Varios mitternächtlich verhalltem Hiccup zu einer Lap-Steel, die sich wie giftiger Efeu um die Melodie windet. Facettenreicher und fulminanter wird die Farbenpalette des Roots-Rock auch in den Staaten nicht mehr zum Einsatz gebracht, seit die Blasters auf Eis liegen. Velvetone verblenden Blues und Billy, Punk und Swing, Cajun und Country, usurpieren auf dem düsteren "Last Destination" das Gelände zwischen Calexico und den Cramps und füllen "Endless Sleep" mit sowie Twang und Tragik, daß man für fünf Minuten das geniale Original von Jody Reynolds vergißt. Klasse Platte."
Rolling Stone, 08/2001
Wolfgang Doebeling

What a killer record!!! You are amazing!!!! This 'Dark Blossom' should have been called 'Atomic Bomb' or 'Explosion' because it is soooooooooooooooooo killer!!!! The songs, ...the sounds!!! Everything!!! This is your 'Ticket Home'...so 'deep' and so fully 'mature', ...not a weak spot in there anywhere!!!
Dave Gonzalez, The Paladins

"Most unusual, adventerous "Crawl-A-Billy"...could also say Gene Vincent and the Blue Caps on all kind of psychedelic influences .. Killer!
Lord Litter Radio Show, 08/2001
Lord Litter

"Der raue verzerrte Fuzz-Sound von Link Wray, wow! Der gnadenlose Scratchy-Style von Travis Wammack, yahooo! Der Wham vom Memphis-Man Lonnie Mack, wham-bam-thank-you-men! (...) Geil! Dazu der abgefahrene Mix aus Tex-Mex, Rockabilly und Rhythm & Blues von smarten Combos wie den Blasters, Los Lobos, Bluerunners oder den Paladins. (...) Kaum zu glauben, dass eine deutsche Band so authentisch klingen kann. Kein Wunder, dass sich RocknRoll-Legende Wanda Jackson beeindruckt zeigte und für die Charlie McCoy-Nummer "Funnel Of Love" bei Velvetone einstieg. Ein grandioses Comeback der fast vergessenen RocknRoll- und Country-Diva. Klassiker von Carl Perkins wie "Her Love Rubbed Off" sind absolut slick, eigene Songs wie "Bad Mood" oder "Last Destination" klingen eher düster und könnten den geeigneten Soundtrack für den nächsten Tarantino-Streifen liefern. "Stripped To The Bone" das trifft den Kern bei den ruppigeren Nummern, insbesondere bei "Last Destination". Der trashige Track weckt zwangsläufig Assoziationen zum dramatisch spartanischen Sound des späteren Tom Waits, würde sich aber in puncto Endzeit-Dramatik auch im Programm Nick Caves ausgesprochen gut machen.
Blues News, 8/2001
Uwe Meyer

If David Lynch ever makes a movie about the odd going-ons in small town somewhere in Germany, he will clearly be casting Velvetone as the band that plays at the local watering hole (...). Velvetone's sound is deliciously dark and murky (...) That feeling fins its fullest expression on lengthier tracks like "Last Destination" and "Endless Sleep" that have a distinctly noirish feel (...). (...) any band that can persuade Wanda Jackson to sind along with their version of (...) "Funnel Of Love" knows all about fun. (...) The fact that Velvetone laces that fun with a dark element makes Dark Blossom that much more enticing.
Cool And Strange Music, 2/2001
Rich Wilhelm

Die perfekte musikalische Umsetzung eines Sam-Peckinpah-Streifens.
Jazz Thing, 9/10 2001
Jonathan Fischer

The Velvetone are an eccentric, yet cool outfit from Germany who play a flawless set of traditional US roots and rock n’roll from the late fifties/early sixties and dark Rockabilly. It’s gritty yet sleek with very smooth twanging steel guitars and southern American style vocals.The album is very tongue-in-cheek and has an overall sense of fun. At times, it’s like a bizarre freakshow taking place in the back of motel club off an obscure highway in the Midwest states, like a scene from Twin Peaks. The quality of the sound, production and packaging is excellent, all designs in retro. Some tracks have elements of southern Cajun and zydeco with plain rock n’roll and even jazz with swing. All music for drinking spirits and dancing until the early hours of the morning. They capture the very essence and soul of the rockabilly era with perfection.
Astro-Zombie-E-zine

Velvetone sind so frisch, wie man im Rockabilly heue nur sein kann, mischen gar etwas Tex-Mex in den Sound, nach dem Motto: Stray Cats meet Sir Douglas. Jump, etwas Honk, Geisterreiterfeeling, gemäßigter Garagentrash und sogar Balladenähnliches erhöhen den Abwechslungsfaktor. (...) Ein Tipp für Kurzweil der anderen Art!"
Concerto (A), #4 08/2001
Dietmar Hoscher


Garth Webber 'Get A Grip On The Blues'

"Solid opening statements in the blues tradition inform you these musicians not only know the blues musically, they have lived it as well. (...) Garth Webber has a firm grip on the blues."
KCSM-FM San Mateo (USA),
Leslie Ann Knight

"Nine of the tunes are originals in a strong, jazzy, bluesrock vein, but it's the finger-poppin' rendition of 'Little Red Rooster' which takes top honours for imagination... the album as a whole can be safely recommended to Fords followers everywhere."
Blues & Rhythm (GB), 08/1992
Paul Lewis

"Garth's album showcases an even dozen earthy, four-to-the-bar blues originals that speak to the raw power of rock while embracing the heartfelt spirit of the blues. (...) the album pulses with life-on-the-edge."
Metro, 11/1991

"Webber ist ein jazzversierter, überaus fingerfertiger Saitenvirtuose (und kompetenter Sänger!), der authentisches Blues-Feeling mit technischer Eleganz rüberbringt."
Kurier am Sonntag (D), 01/1992
Arne Schumacher

"Die Devise 'The Spirit Of The Blues' auf dem Innencover ist Leitfaden und wird Garth Webber durchweg gerecht - empfehlenswert."
Plex (D), #4, 09/1992
Bernd Bühnemann

"Dieser junge Gitarrist, einst Nachfolger des großen Robben Ford in der Ford Blues Band, hat den Blues - aber wie!"
ORF (A)

"Dem konzentrierten Zuhörer entgeht sicher nicht, welch erstklassiger und sogenannter Studio-Blues-Rock-CD er lauscht."
Blues Life (A),
FS



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Webber & Ford 'On The Edge'

"Die Wiederkehr zweier der besten Repräsentanten des progressiven Blues, zeitgenössischer Westcoast-Stil! Mark Ford, auch ein Nacheiferer von Musselwhite, ist ein excellenter Harmonikaspieler und Garth Webber ein Gitarrist mit technischer Brilli
Soul Bag (F), #138, spring 1995
Robert Sacre

"Ein reichhaltiges Album. Bei der schwierigen Annäherung sind die aufgenommenen Jazz-(Rock)-Themen ziemlich begeisternd. Die R&B-Partien bleiben vom Jazz verschleiert, selbst die Stimme wird nach der Art eines Instrumentes gebraucht. Gitarre und Harm
Bluesboarder (F), #8, 01-02/1995
Jean Claude Mondo

"Again it's a fusion-flavored set, chock full of originals which place even less reliance in traditional blue structures and concerts than the Ford Band's own albums. ... Very listenable ... well up to the consistent standards we have come to expect from
Blueprint (GB), 02/1995
Paul Lewis

"Die insgesamt sechsköpfige Studioformation war offenbar mit soviel Spaß an der Arbeit, daß ein Album entstehen konnte, das dank unterschiedlichster Einflüsse zu den innovativsten Blues-Veröffentlichungen seit langem zählen
Extra Dry (D), 02/1995
RHB

" ...die Songs von Mark Ford neigen mehr zum Blues, Garth Webber bringt die Elemente des Jazz ins Spiel und heraus kommt ein Album mit ruhigem und flüssigen Stil."
Szene Aktuell (D), 06/1995
Jörg R. Jokisch

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Jimmy Witherspoon & Robben Ford 'Live In Norway'

"Swingend, jazzig und mit starkem Bluestiefgang singt sich der Grandseigneur der Bluesmusik durch sein Repertoire, mit sehr viel Gefühl und Einfühlungsvermögen in erster Linie begleitet von Robben Ford. (...) Die gesamte Show ist eine edle,
Blues Life (A), 10/1992
FS

"Relaxed, cool und überaus virtuos balancieren diese beiden Altmeister des Blues durch überraschende Rhythmuswechsel, gleiten graziös von Harmonie zu Disharmonie und wieder zurück. Blues der schwärzesten Seite wird von Ford's Gita
WAZ (D), 10/1992
Christopher Onkelbach

"Aufgenommen beim Notodden Blues Festival im vergangenen Jahr nicht nur einfach ein zeitloses Dokument, sondern vor allem auch Balsam für die Seele."
Limit (D), 11/1992
Bert Dahlmann

"Eins der besten Blues-Alben von 1992. Die Fusion von Jimmys filziger, aber kräftiger Stimme und Fords Gitarre mit jazzigem Akzent ist großartig, besonders in den langsamen Tempi. Superb!"
MOFO, 11/1992
J.C.M.

"'Live At The Notodden Blues Festival' ist so gut, daß es nichts zu meckern gibt. Was will man schon gegen Robben Ford und Witherspoon sagen? Etwa, daß keine einzige Neukomposition und nur Standards gespielt werden? Ach, besser das Alte gekonn
Jazz Thetik (D), 11/1992
Adrian Wolfen

"Ein excellentes neues Album (...) live mit der virtuosen Gitarre von Robben Ford. Das jazzy, sehr raffinierte Spiel von Robben Ford ergänzt perfekt den "Gentleman of the Blues"-Stil von Witherspoon. Die platte wird durch die diskrete aber wirkungsvo
Blues Indigo Notes (D), # 37, 11/1992
P.D.


"The CrossCut set, cut last year in Notodden in Norway, finds Jimmy in the company of a solid band of local musicians led by Robben Ford on sparkling guitar. Jazz is given a back seat here as Robben and his boys play a set of modern blues with just a ting
Blues & Rhythm (GB), #75, 01/1993
Tony Watson

"Beide artiesten zijn solo reeds appetijtelijk maar deze gelegenheidssamenkomst laat hen op te toppen van hun tenen staan waar de luisteraar alleen maar mee gebaad is. (...) Live At The Notodden Blues Festival is een CD is zowel krachtig als intens op het
RifRaf, 01/1993
es

"Und der Mann an der Gitarre ist einfach die Sensation dieses Konzertmitschnittes, denn was er hier an kleinen Tricks in puncto Comping, Anschlag und Soundgestaltung präsentiert, ist gleichermaßen bestes Lehrmaterial und hervorragende Musik. St
Gitarre & Bass (D), 01/1993

"Live At The Notodden Blues Festival ist eine Veröffentlichung, die bis zur letzten Minute Spaß macht und viele spannende Momente für den Bluesbegeisterten bereithält."
Extra Dry (D), #12, 04/1993
BB

"...mitreißende CD."
Marcus Cordier (F), 05/1993

"18 Jahre nach ihrer ersten "Vereinigung" könnte man Jugend und Handwerk oder Schwung und Weisheit gegenüberstellen. Während Witherspoons Stimme eine gesunde Kraft behalten hat, hat Robben Ford sich enorm entwickelt. Seine unterschiedlichen
Soul Bag (F), 06/1993

"Eine Zusammenarbeit, bei der Bluesfans mit der Zunge schnalzen werden. (...) Das großartige Live-Album dokumentiert jene Magie, die diese beiden Ausnahmekönner ausstrahlen. Selten hat man so intensive Momente erlebt."
ORF (D)

"And Spoon is on sparkling form, his sense of humour never far away."
Neil Slaven (GB)

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